• Passiver Equalizer mit Röhrenaufholverstärker Klark Teknik EQP-KT

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    @christophthiers Danke Dir für Deine klaren Ausführungen.GrussPat
  • Monitorboxen mit Bluetoothfunktion

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    Ein ehemaliger Benutzer?
    Ich habe heute mal etwas gebastelt am Tablet mit Caustic in Verbindung mit dem BT kopfhörer Teil, wenn es interessiert mit BT muss man den audiotreiber wechseln sonst hat man heftige Latenzen, aber was ich sagen wollte beim Drumkits durchhören hab ich schon gemerkt das etwas fehlt teilweise! Also um ernsthaft zu bewerten sollte man immer Kabel nutzen und halt auch entsprechende Wiedergabe geräte! Sonst ist es halt ne schöne Sache kabellos, aber wenns drauf ankommt würde ich auf eine BT Verbindung beim produzieren verzichten! Auch würde das ganze System bei x spuren zusammenbrechen weil ja ein Teil der resourcen zur Übertragung genutzt wird! Aber ich hab unterwegs DVD Workshops geguckt und kabellos ist einfach bequemer, die audioworkshops sollte man eigentlich am besten über seine abhöre sehen, damit man auch, speziell bei Effekten, hört was passiert! Jedenfalls für Beschallung super cool BT, weil man flexibler ist, aber um eigene Musik oder Audio zu bewerten nicht geeignetet!Keine Ahnung wie sich das in aktuellen Protokollen 5 verhält, bei 3.0 fehlt aber wirklich teilweise für mich hörbar etwas! 
  • Apple MacBook pro, akkus

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    Ein ehemaliger Benutzer?
    @andre-fleischerJa genau meine ich, auch hab ich gelesen in Punkt Sicherheit, hat Apple Nachholbedarf und ich würde eher mir jetzt nen Asus zenbook kaufen, weil die doppelte Ausstattung bekomme für das Geld, also ich persönlich jetzt! 
  • ​NI Komplete 12 und Kontakt 6 werden releast

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    Niemand hat geantwortet
  • Monitore - Bassreflexöffnung

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    Euch allen wünsche ich erstmal ein gutes neues Jahr! Sollten von mir hier Unwahrheiten geschrieben sein, welche ich als Greenhorn vielleicht verzapfe, dann bitte korrigiert mich.Anbei mal meine Erfahrungen, weil ich ebenso unendlich viel Zeit in das Thema investiert hatte und immer wieder am zweifeln war, an die Wand oder eben nicht.Meist ist ja die erste Frage, wie groß der Raum ist und ob man überhaupt den Platz hätte, "weit weg" von der Wand die Monitore aufzustellen und natürlich das Budget...?Mein Raum misst nur 16 m2 und hat eine Schrägwand, gegen die ich wandnah arbeite, seitlich symmetrisch. Also gut und eben auch schlecht. Bei mir stehen zwei Genelec 8320APM, welche eine Bassreflexöffnung nach hinten haben. Der Hersteller empfiehlt ganz klar eine wandnahe Aufstellung, entgegen all den anderen Theorien...Ebenso im Zweifel stand ich bzgl. Sub. Viele sagen ja, viele nein. Den Sub (Genelec 7350APM) möchte ich nicht mehr missen (habe ich erst später dazu gekauft). Er ist einfach genial und ein absolutes "must have" für diese Konfiguration.Die ganze Abhöre habe ich dann mit der GLM-Software von Genelec eingemessen. Selbstverständlich sind vorab die entsprechenden Akustikmaßnahmen bestmöglich getroffen worden.Mein Fazit: Eine sehr gutes Setup unter den gegebenen Umständen.Zusammenfassend würde ich sagen, nach meinem jetzigen Wissensstand:Monitore wirken meist konstruktionsbedingt, wie in obigen Threads bereits erwähnt, im Freifeld "linear". Das mag sein, aber jeder Bilschirm, Tischplatte, Wand u.s.w. schmeißt hier wieder Knüppel zwischen die Beine. Deshalb sind u. A. ja auch die möglichen Filtereinstellungen an den Monitoren und eben eine entsprechend "gute" Einmess-Software, um dies möglichst zu kompensieren.Was aber meist unterschätzt oder gar missachtet wird, so glaube ich, ist die Tatsache, dass man Geld investieren muss in die richtigen Akustikmaßnahmen, angepasst auf den Raum und die Monitore. Denn nur wenn die stimmt, können Monitore ihr Können auch zeigen. So kann aus meiner Sicht aus einem Kleinen ein Großer werden oder eben viel Geld in den Sand gesetzt werden. Für mich stellt sich heute nicht mehr die Frage, Bassreflex ja/nein hinten/vorne nah/weit, sondern wie sieht (hört) die Komposition aus Allem aus.
  • Audio pc

    Verschoben audio pc ram
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    is jetzt ne Woche in betrieb und es hat sich jeder Cent gelohnt. wer also n bissl Kleingeld übrig hat, dem empfehle ich einen Audio pc bei Profis wie den Jungs im Recordingladen zu holen. Man kann Ihnen genau erklären was die persönliche Anwendung ist (homestudio oder richtiges Studio, usw....) und die geben dir Tips wie man den PC zusammenstellen könnte. So holt man sich keinen Schrott und unterstützt gleichzeitig die aussterbende Spezies kleiner Fachläden ! War ca innerhalb 1.5 Wochen bei mir und ist direkt gelaufen wie eine eins. Alles vorprogrammiert, Cubase schon drauf, alle Einstellungen schon gemacht. Bin hoch zufrieden wie man merkt :)
  • Nahfeld Studiomonitore (Billigmarke?)

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    Ein ehemaliger Benutzer?
    @ak1269@arcor.deIch denke mit dem Hall kann man bestimmt noch mehr als 10% rausholen. Versuch mal die Impulsantworten vom Bricasti M7 (Kostenlos im Internet zu finden.). Falls du kein Plugin dafür hast, kannst du den LaConvolver (Freeware) nutzen. Dann suchst du dir einfach den passenden Impuls raus und die klingen sehr gut. ;)Zu den Lautsprechern würde ich sagen. Kauf dir einfach keine neuen und nutze deine weiter oder du holst dir vernünftige. Noch mehr Hifiboxen verbessern das Ergebnis nicht wirklich. ;) Dabei sparst du auch noch Geld!Liebe Grüße!PS: Besser spät als nie. haha
  • Arbeiten mit 3 oder 4 Bildschirmen

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    @HYPNOSMoin Phaidros!Vielen Dank für Deine ausführlichen Hinweise! Bis jetzt blieb ich unter Windows von solchen Problemen weitgehend verschont. Wenn ich mich recht entsinne, war die Installation ein wenig tricky. Andiii hatte ich diesbezüglich vor ein paar Wochen auch mal unterstützt. Aber unterm Strich bin ich zufrieden mit dem Faderport. Ich muss dieses Werkzeug nun nur noch intensiver nutzen, damit die Bedienung irgendwann selbstverständlich und intuitiv wird.Viele GrüßeOli