Audio pc


  • HOFA-College Student

    Moin Josef,

    ja, Hackintosh nennt sich der ganze Spaß. Eine gute Anlaufstelle dafür ist tonymacx86.com.

    Zu den Latenzen kann ich sagen, dass ich mal ein Yamaha Interface hatte wo der OSX Treiber so schlecht war, dass auf dem selben Rechner unter Windows sehr viel niedrigere Latenzen gefahren werden konnten. Generell liegt es aber nicht am System und vielleicht gibt es auch genau umgekehrte Fälle.

    Die Software ist weitgehend auf beiden Systemen gleich verfügbar. Logic gibt es halt nicht mehr für Windows, dafür diverse Freeware VSTIs nicht für den Mac. Allgemein ein wenig stressfreier ist das MacOS. Nur kann man im Moment als stationären Rechner aus dem Hause Apple wenn überhaupt noch den iMac kaufen, den Rest eher nicht.

    Grüße auch aus dem Herzen von Ostfriesland,

    Daniel


  • HOFA-College Student

    Moin Daniel,

    hört sich spannend an mit dem Hackintosh. Ich werde mich mal in die Materie einarbeiten.

    Gruß

    Bartek


  • HOFA-College Student

    Guten Morgen zusammen,

    ich habe im Studio auch einen Hackintosh am Laufen.

    Bei mir waren unter MacOS weitaus geringere Latenzen möglich als unter Win10 mit 1:1 identischer Hardware - MacOS El Capitan auf einer SSD und Win10 auf einer zweiten, baugleichen. Interface ist bei mir ein RME HDSPe Raydat.
    Aus meiner Sicht ist also Hackintosh sehr zu empfehlen, zumal die Installation mittlerweile sehr stressfrei abläuft.

    LG,
    Markus


  • HOFA-College Team

    @Josef-Leon

    Hallo Bartek,

    sorry, dass ich jetzt erst antworte - immer so viel Arbeit 🙂

    Für mein Setup war der PC die bessere Wahl, da die Apple-eigenen Core-Audio Treiber kein Direct Monitoring ermöglichen. Mit Cubase, einem DSP-Interface und eben PC geht das aber sehr gut und komfortabel. Auf diese Weise kann ich in einem Recording-Setup ohne ein zusätzliches Mixer-Fenster von Cubase aus latenzfrei vier verschiedene Monitor-Mixes zusätzlich zum Regie-Mix erstellen - alles in the box. Das geht auf einem Mac nicht, deswegen kam für mich der Wechsel nicht in Frage. Wer sein Monitoring anders löst oder größere Aufnahmesettings gar nicht braucht, der ist mit einem Mac sicher nicht schlechter bedient - in manchen Punkten sogar besser;.)

    viele Grüße

    Jochen


  • HOFA-College Student

    @JochenWeyer sagte:

    @Josef-Leon
    Hallo Bartek,
    sorry, dass ich jetzt erst antworte - immer so viel Arbeit 🙂
    Für mein Setup war der PC die bessere Wahl, da die Apple-eigenen Core-Audio Treiber kein Direct Monitoring ermöglichen. Mit Cubase, einem DSP-Interface und eben PC geht das aber sehr gut und komfortabel. Auf diese Weise kann ich in einem Recording-Setup ohne ein zusätzliches Mixer-Fenster von Cubase aus latenzfrei vier verschiedene Monitor-Mixes zusätzlich zum Regie-Mix erstellen - alles in the box. Das geht auf einem Mac nicht, deswegen kam für mich der Wechsel nicht in Frage. Wer sein Monitoring anders löst oder größere Aufnahmesettings gar nicht braucht, der ist mit einem Mac sicher nicht schlechter bedient - in manchen Punkten sogar besser;.)
    viele Grüße
    Jochen

    Danke Jochen für den Einblick in deinen Workflow. Mir war seit dem Umstieg noch gar nicht aufgefallen, dass Direct Monitoring in Cubase am Mac nicht funktioniert. 🙂
    Ich mache mein Monitoring immer über RME Totalmix FX, d.h. ich sende dorthin die vier Cue-Mixes von Cubase und von dort gemeinsam mit den gerade aufzunehmenden Signalen an die vier Eingänge meines Kopfhörerverstärkers. Daher funktioniert das für mich auch so.

    Was mich momentan am Mac noch viel mehr stört ist die nicht vorhandene Unterstützung für Touch. Ich verwende seit kurzem einen 27" Touchscreen für den Mixer und da muss beim Mac auf Treiber von Drittherstellern (Touch Base) zurückgegriffen werden.
    Multitouch geht damit leider nicht in Cubase und die Software die das ermöglichen würde, DTouch für Cubase (deviltechnologies), vgl. Slate Raven, gibt es leider noch nicht für Mac. Sollte aber bald kommen - dann bin ich wieder glücklich. 😉

    LG,
    Markus


  • HOFA-College Student

    @JochenWeyer

    Jochen, das war der beste tip ever! Hab grad mit Robert vom recordingladen eine halbe stunde telefoniert und wurde befreit von meinem gefährlichen halbwissen. Ich hab mehrere hundert euro gespart die ich unnötig rausgeworfen hätte. Der tip war erste sahne,. Kann ich nur jedem empfehlen,der einen audio pc sucht. Ruft dort an und erklärt den jungs was eure anwendung ist und ihr bekommt einen massgeschneiderten pc.


  • HOFA-College Team

    Hallo Andi,

    Schön, dass meine Empfehlung gut ankam! Viel Spaß dann mit deinem neuen Rechner und den nächsten Produktionen:-)

    Jocheen


  • HOFA-College Student

    Moin Andi,

    was ist es denn für einer geworden?


  • HOFA-College Student

    moin moin, Sorry für die Verspätung, der isses geworden:


  • HOFA-College Student

    is jetzt ne Woche in betrieb und es hat sich jeder Cent gelohnt. wer also n bissl Kleingeld übrig hat, dem empfehle ich einen Audio pc bei Profis wie den Jungs im Recordingladen zu holen. Man kann Ihnen genau erklären was die persönliche Anwendung ist (homestudio oder richtiges Studio, usw....) und die geben dir Tips wie man den PC zusammenstellen könnte. So holt man sich keinen Schrott und unterstützt gleichzeitig die aussterbende Spezies kleiner Fachläden ! War ca innerhalb 1.5 Wochen bei mir und ist direkt gelaufen wie eine eins. Alles vorprogrammiert, Cubase schon drauf, alle Einstellungen schon gemacht. Bin hoch zufrieden wie man merkt 🙂


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