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    Einsatzmöglichkeiten für den HOFA DynamicTiltEQ?

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    • Tobiasundefined Offline
      Tobias HOFA-College Student
      zuletzt editiert von Tobias

      Hallo,

      Ich wollte mal fragen, ob jemand hier regelmäßig den neuen DynamicTiltEQ von HOFA nutzt und ein bißchen erzählen kann, wofür er den einsetzt?
      Bisher habe ich fast alle HOFA Plugins als nützlich empfunden, aber selbst nach dem Lesen der TiltEQ Webseite und dem Anschauen des Video Trailers frage ich mich, ob der TiltEQ etwas kann, was ich nicht eigentlich auch mit dem IQ-EQ erledigen könnte?

      Abgeschlossene HOFA-Kurse: BASIX / PRO / VOCALS / DRUM PROGRAMMING / MASTERING / VINTAGE / ELEKTRONISCHE MUSIKPRODUKTION / HARMONIELEHRE / FILMTON
      ak1269@arcor.deundefined 1 Antwort Letzte Antwort Antworten Zitieren 0
      • ak1269@arcor.deundefined Offline
        ak1269@arcor.de HOFA-College Student @Tobias
        zuletzt editiert von

        Hallo Tobias,

        ich benutze den Tilt sowie den Iq - EQ permanent. Zum Tilt kann ich folgendes berichten, damit lassen sich Frequenzen sehr schön ausbalancieren. Über eine Eckfrequenz (Achse) die ich bestimmen kann, hebe oder senke ich den Frequenzbereich an oder ab.

        Wir nehmen mal an der Track ist etwas Bass oder Tiefenlastig und Höhenarm, dann könnte man über die Mittelachse den Frequenzbereich je nach belieben ausbalancieren.


        Auch der Iq-EQ ist sehr umfangreich. Über seine Dynamik lassen sich Frequenzen dann absenken, die in einem Bereich störend wirken dennoch nicht vollständig im Track unterdrückt werden. Der Iq-EQ bietet noch einiges mehr... Ich würde behaupten, Preis - Leistungsverhältnis ist durchaus gegeben.

        LG André


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        • Tobiasundefined Offline
          Tobias HOFA-College Student
          zuletzt editiert von Tobias

          Aber ist der TiltEQ nicht deutlich ungenauer als der IQ-EQ? Ich balancier doch in der Regel keinen Track optimal aus, indem ich eine gerade Linie quer durchs Frequenzspektrum auf dem Masterbus ziehe? Das gleichzeitige Anheben und Absenken klingt für mich auch in dem Video eher nach einem Effektsound als nach normaler Alltags-Bearbeitung. 😮

          Anders gefragt: Wenn ich Bässe und Höhen anpassen will, wäre es dann nicht vorteilhafter einfach in einem normalen EQ ein Hi- und Lo-Shelf einzustellen und diese dann individuell anzupassen anstatt sich mit der Tilt-Mechanik auseinanderzusetzen?

          Abgeschlossene HOFA-Kurse: BASIX / PRO / VOCALS / DRUM PROGRAMMING / MASTERING / VINTAGE / ELEKTRONISCHE MUSIKPRODUKTION / HARMONIELEHRE / FILMTON
          JochenWeyerundefined 1 Antwort Letzte Antwort Antworten Zitieren 0
          • JochenWeyerundefined Offline
            JochenWeyer HOFA-College Team @Tobias
            zuletzt editiert von

            Hallo Tobias,

            eigentlich ist der TiltEQ in seiner Grundfunktionalität super-simpel - da muss man sich nicht lange mit auseinandersetzen:-)
            Für mich sind IQ-EQ und TiltEQ zwei ganz verschiedene Ansätze. EIn TiltEQ ist für mich vor allem dann interessant, wenn ich eine Spur habe, die eigentlich gut klingt (ohne störende Resonanzen beispielsweise) und brauche diesen Klang im Mix nur etwas schlanker und heller, Ein Griff am Regler und es passt ...

            In einer Produktion, die ich gerade mische, kommt der TIltEQ sehr viel bei den akustischen Gitarren zum Einsatz.

            viele Grüße

            Jochen


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            • Tobiasundefined Offline
              Tobias HOFA-College Student
              zuletzt editiert von Tobias

              Ahso, danke für die Information. Irgendwie macht die Kurve des TiltEQ am Anfang optisch einen etwas "brachialen" Eindruck, aber entscheidend ist ja das klangliche Ergebnis. Da das Plugin netterweise Freeware ist, kann es ja nicht schaden den TiltEQ im Plugin Ordner zu haben und in Zukunft bei passenden Gelegenheiten mal auszuprobieren...😎

              Abgeschlossene HOFA-Kurse: BASIX / PRO / VOCALS / DRUM PROGRAMMING / MASTERING / VINTAGE / ELEKTRONISCHE MUSIKPRODUKTION / HARMONIELEHRE / FILMTON
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