• Panning bzw. Pan Law Studio One

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    Soweit ich weiß (bitte korrigiert mich falls ich falsch liege) lässt sich das Pan Law in Studio One nur über das Dual Pan Plugin einstellen. Nicht direkt über den Mixer oder Einstellungen.Hoffe das hilft Dir weiter.
  • Frequenzänderung im Stereo Out ohne Effekte Cubase

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    @red-n Beim HOFA IQ Analyser kannst Du die erste und die zweite Version in einem Fenster speichern. Der ist nicht ganz günstig, er lohnt sich in jedem Fall auch für die Vergleiche mit Referenzen. Ganz kann ich aus Deinen Ausführungen das Problem nicht nachvollziehen, deswegen wäre ein Screenshot von Deinem EQ und Deinem Pegelmeter besser.Der Pegel sollte für die Passage gleich sein. Wähle die lauteste Stelle des Songs, und vergleich 1 od. 2 Takte mit und ohne EQ. Dann ist wichtig klingt die Snare im Song besser oder nicht. Wenn sie alleine gut klingt ist das für den Song noch nicht maßgeblich. Fehlt der Snare im Zusammenhang Lowend, dann war der Lowcut oder Lowshelf zu viel.
  • Totale Stille nach Break

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    @MGB Wenn es wie Oben beschrieben, einen Sendeffekt mit totaler Stille sein soll; habe ich noch etwas im Petto:Wenn ich bei meiner DAW / Reasonstudios die Effekte bei Dry/Wet voll aufdrehe (100%), dann klingen Diese nicht aus. ich würde deshalb  einmal probieren den Dry/Wet Regler etwas runter zu drehen... In den meisten Fällen, wie oben geschildert passiert dies beim Delay, so meine Erfahrung...LomenDix 
  • Akustische Aussetzer in der DAW und im Mixdown

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    Also ich kenne das Problem eigentlich nur bei Plug-Ins die in der DAW aufgeführt sind. Hatte für diese noch keine Lizenzen erworben, sprich gekauft.Konnte diese dennoch benutzen und verwenden nur nach einer weile gab es bei Ihnen mit Sicherheit aus Kommerziellen oder rechtlichen Gründen keinen Output nachdem die Plug-Ins eine Weile liefen.
  • Panning bzw. Pan Law Studio One

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    Hi @isok! Hast du zu dem Thema schon etwas in Erfahrung bringen können? Beste GrüßeTobias
  • Hilfe beim Sounddesign, Boris Brejcha

    sounddesign effekte hilfe boris brejcha plugin
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    @ely99 sagte: Der Style Minimal ist zum Teil Heutzutage nur noch aus Samples gemacht, diese im Synthesizer zu simulieren oder nachbauen, geht ist aber ist extrem schwer und mit glück behaftet also Kabln und schrauben. Du hast da ein längeres Projekt vor Dir... Bei Nummer zwei, das hört sich nach einem Analogsynthesizer an <- das wäre meine Wahl. Bei Nummer 1 ist wahrscheinlich ein zeiversetztes Signal eines Polyphonen Synthesizer das nicht unbedingt auf den Pattern der Grids läuft, das Ist auf alle Fälle ein Groove Pattern, aus der Rhythmik - Dazu braucht es meistens Nützlichkeiten wie Arpeggio´s oder eine Matrix (evt. mit dem Keyboard mal versuchen einzuspielen, oder einfach Zeit versetzt einspielen/einfügen): Dabei ein Geheimtipp: mach doch einfach mal eine Loop, oder den Track und versuche dann mit einer externen Audiosoftware wie Audacity oder cooledit Töne/Samples später einzusetzen... Spart zeit und Aufwand... Und du kannst dich auf deinen Sound in der DAW kümmern.Auch macht es manchmal Sinn, einen Synthton zu Doppeln (kopieren und neu einfügen), woraus Du die Tiefen aus Synthesizer 1 mit (Frequenzbearbeitetem Signal) dann die höhen/mitten aus Synth 2 doppelst. Das Filtern und die Frequenzmodulation, sowie die richtige Oszylatoreneingenschaften kennen ist dabei Essenziell, um rauszuhören auf welcher Oktave der Ton spielt. Wenn Du aber Samplest musst Du Dir erst mal eine Samplebank machen. Da würde ich auch mal mit anderen DAW´s produziern, für die Flexibilität und Kenntnis. Man kann sich auch gerne mit e-mail als Kurstudent von Hofa mal an die Musiker selbst wenden, ...denn Fragen kostet nix. Leider Arbeite ich mit Reason/ReasonStudios. So wäre meine Hilfestellung und Erklärungen umsonst. Die Effektierung spielt natürlich auch eine Rolle, aber ist der Grundton entscheidend. Du musst Vorher schon im Kopf wie der Ton ohne Effektierung klingen würde. Unter anderem kann man einfach nur eine Loop mit Grundton als Bassbegleitung bauen, und dann den Ton auswerkeln. Folglich dann Bassdrumm laufen lassen und dann ran an den Speck und Fadern und Poten was das Zeug hält bis es dann am Ende passt... 
  • How to Use Compression (10-Hour Course)

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    @peters Ich habe mir die 10h vor einiger Zeit gegeben, der ist eher für Neueinsteiger gedacht. Mutlbandkompresion etc. wird nicht behandelt.
  • Plug-In zur Automatischen Suche der Resonanten im Audiomaterial

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    @yehudi Viel Spaß und Erfolg damit! Dein Vorschlag kann ja unabhängig davon gern noch einmal aufgegriffen werden: "Ein Tutorial/Workshop/Video von HOFA darüber wäre bestimmt richtig toll." +1 
  • Fetter Metal Snare Sound

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    @christophthiers: Auf mich wirkt die Snare wie aus mehreren Snares gelayert. Das hat man wohl in den 80ern bei Def Leppard schon gemacht, ist aber heute Gang und Gebe, selbst bei Metalproduktionen. Das mit dem Layern hattest Du ja als Möglichkeit angedeutet.
  • hey, LINUX user hier?

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    @melanie__hey, danke für deine antwort! super dass es noch andere leute hier gibt. ich habe ein paar tage mit mir gehadert, starte jetzt aber erstmal mit studio one mit windows um die hofa-plugins kennenzulernen und schneller die  grundlagen zu lernen, obwohl das lernen einer neuen DAW auch ne herausforderung für mich ist. ich hab eher nicht so viel zeit durch arbeit/famlee.  ich hab hauptsächlich bisher mit portastudios von tascam aufgenommen und dann die tracks mit ardour gemischt, seit einer weile hab ich für recording ein model24 mixer von tascam. im grunde vom style nur punkkram und  kein komplexes zeug mit synthies etc. das is alles totales neuland für mich.  ich hab mir jetzt ne 2. festplatte mit windows in den rechner gebaut und lerne jetzt mit studio one und habe mir vorgenommen die gelernten dinge mit ardour und linuxplugins nachzubauen. ardour mit ubuntu studio ist auf jeden fall mein favourite und kriegt auch monatlich ne spende von mir. ich hab jetzt auch erst im februar hier mit dem komplettkurs angefangen um mal endlich besser zu verstehen was ich seit jahren mache und natürlich um mich mal weiterzuentwickeln, is wohl auch ein bissl midlife-crisis  auf jeden fall hut ab dass du es mit linux durchziehst
  • 'Steam'-Sound

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    @plaguepsAlso ich glaube auch, daß es ein Orchesterbecken ist. Sehr schnell im Crescendo gespielt mit Filzschlegeln. Die fehlenden Transienten gehen meines Erachtens auf den hohen Raumanteil im Signal zurück. Möglicherweise wurde das Direktsignal auch vollständig entfernt und nur der Raum verwendet. Und am Ende des Klangs wurde unter Umständen das Raumsignal abrupt runtergeregelt (als verkürzte Release sozusagen).So würde ich mich dem Klang nähern und ihn als Kreation auffassen und nicht als Realinstrument.  
  • Ich brauche eure Mixdowns

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    Niemand hat geantwortet
  • Dieses Thema wurde gelöscht!

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    Niemand hat geantwortet
  • Delay in FL Studio

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    @samireckhardt Mit der Buffersize hatte ich es auch schon versucht, ohne Erfolg. Ich hab den Track jetzt 1 zu 1 mit den selben Plugins nachgebaut. Keine Probleme. Kann mir nicht erklären, weshalb es vorher zu dieser Verzögerung kam.  Aber Danke für die Tipps.
  • Welche Lautsprecher?

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    Es ist sooooo elementar wichtig das man bevor man sich die "super teuere Abhöre"  anschafft, den Raum optimiert. Aus meiner Erfahrung der erste Weg vernünftig zu mischen.Nachfolgend eine kleine Story von Glücksgefühlen...smileErweiterung des Bass- Managements Neumann KH 750 DSP und MA 1Was soll ich sagen. Aber alles vom Anfang. Da mein Raum wirklich klein ist , 3x2,5 mtr. habe ich mir vor einigen Jahren die Neumann KH 120 A gekauft, perfekte Größe für den Raum, sehr zufrieden. Das einzige was mich gestört hat sind die Moden im Zimmer. Sogar extrem, obwohl akustisch optimiert. Also habe ich mir mal Sonarworks Reference zugelegt und sie da, erheblich besser. So macht mischen im kleinen Raum Spaß. Mit der Zeit fehlte mir halt etwas Tiefbass, aber ein Sub für diesen kleinen Raum? Den Gedanken schnell wieder verworfen, da die KH‘s schließlich einen sehr guten Bass haben, aber nach unten halt eingeschränkt sind. Und da war er, der Tag als das Bundle Neumann KH 750 DSP mit der MA 1-Software mein Zimmer zierte. Immer noch etwas Magendrücken bezüglich SUB in dem extrem kleinen Raum….So und jetzt geht’s los…Ihr kennt alle das Gefühl wenn es endlich ums auspacken geht. Also da steht er nun… Verarbeitung perfekt. Die Rückseite etwas einschüchternd, soviel zum einstellen. Dieser Gedankenweg stellte sich als völlig überflüssig dar. Weiter geht’s. Alles sorgfältig durchgelesen und angeschlossen. Einfach mal laufen lassen ohne Messung, die Vorfreude und Erwartungen waren einfach zu groß. Merklich tat sich einiges im Bassbereich. Aber zufrieden, nicht wirklich. Wirkte nicht als Einheit. Die Ergebnisse wären mit Sicherheit besser ausgefallen, hätte ich etwas mit den Einstellungen, Position usw. experimentiert, aaabeeer….. jetzt kommt die Messung mir der MA 1 Software inkl. kalibrierten Neumann Mikro. Die Handhabung wirklich Kinderleicht. Nur 7 Messpunkte. Alles eingepegelt und die Messungen durchgeführt. Nachdem dies geschafft war erst mal eine Tasse Kaffee. Und immer wieder sage ich mir… bitte lass es funktionieren, bitte, bitte, bitte. Playlist geladen und los geht’s. Ein breiteres Grinsen hatte ich wohl noch nie in meinem Gesicht. Wahnsinn und dies wirklich ohne Übertreibung. Die 120er alleine schon Top aber in Verbindung mit dem 750er inkl. MA1 eine Offenbarung. Die Tiefe, Breite und das Fundament eine eins. Selbst wenn man sich aus seiner eingemessenen Position raus bewegt bleibt alles perfekt sauber…. Ein mehr als dickes Lob an die Firma Neumann. Und nein bekomme dafür keine Geld :–))) 
  • Automation Lautstärke

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    @webcruiser Das hat super geholfen, danke dir vielmals! :-)
  • Dynamik behalten

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    Hey Gert! Eigentlich eine ganz einfache Sache: Wer Dynamik "behalten" möchte, darf sie einfach nicht reduzieren, sei also einfach sparsam mit Kompression und Limiting, Sättigung, Level Riding und co. Je nach Stil, Genre und Aufnahmetechnik braucht man im Mix gar nichts oder fast nichts davon. Wenn es nicht ohne geht, kannst du z.B. parallel komprimieren, wie Chrizz vorgeschlagen hat.Auf Vinyl und Tonband ist das eine hohe Kunst, Digital ist das ziemlich einfach: Ordentliches Gain Staging, möglichst so aufnehmen, dass nicht viel gemischt werden muss (das braucht natürlich etwas Erfahrung) und insgesamt die Signalpfade einfach und kurz halten, dann "verschwindet" die Dynamik auch nicht. Expandieren, um künstliche Dynamik zu erzeugen ist in den meisten Fällen unsinnig. Pegeldynamik an sich ist aber natürlich nicht audiophil oder musikalisch, da muss die Aufnahme bzw. die Mischung stimmen. Und logischerweise stehen sich Lautheit und Dynamik gegenüber - man kann also nicht immer beides haben.Tipp für dynamisch klingende Vocals: Geh bloß nicht zu nah dran mit dem Mikro. Lass Luft und Raum die Arbeit machen.
  • Alternative zu VCA Fader

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    @dekanrawDa braucht man keine VCA Fader, das liegt wahrscheinlich an der falschen Pre/Post Fader Einstellung:
  • Frage zu einer Mischung aus der Industrial-Szene (elektronisch)

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    Hallo, Ich habe mir ein paar der Album tracks angehört. Die Band wird als Industrial kategorisiert, wie ich im Internet/auf wiki sehe. Es sind definitiv Industrielle einfluesse, aber es ist eine eigene Art würde ich meinen, also im Vergleich zu regulärem Industrial sehr poliert und gar nicht dreckig. Bewandert bin ich was so EBM angeht nicht sehr, eher Richtung Hard Dance. Daher ist meine Einschätzung so eine Art Mischung zwischen industrialen Elementen und Synthwave. Ich höre hier und da auch experimentelle Elemente wie Gitarren und anderes das wahrscheinlich für den gewollten AHA Effekt sorgt. Ich habe zwar keines der tracks Frequenz analysieren lassen, vermute, aber dass hier einfach die Gruppe seinen eigenen weg geht. Also das heisst genauso wie ich zuvor meinte >es hat etwas experimentelles, so kann man auch vermuten, dass die dinge nicht so generic angegangen worden waren beim mixing, mastering. Was den Peak bei 400- 500 hz angeht musstest du mal nachsehen, welches Instrument am dominantesten in der Frequenz sein könnte. Vielleicht stammt es von einer Kick oder der bass hat irgendeinen Charakter den man unbedingt haben wollte und daher kompromisslos drinnen gelassen hat. Was sich gut anhört aber nicht gut aussieht. Wenn der track tatsächlich satt und nicht Boxy ist, dann konnte es auch irgendein kurz auftretendes Element sein welches in der Frequenz kurz aktiv ist und nicht durchgehend läuft.Beste Grüße
  • Offline vs. Realtime Bounce

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    @schnittsmusiker Gut, dass du gegengeprüft hast! Das reproduzierbare Ergebnis ohne Plugins war zu erwarten. Einige Plugins/Geräte verhalten sich nicht reproduzierbar- typische Kandidaten  sind analoge Emulationen (Rauschen, ggf. Brummen, Wow/Flutter, etc.) und alle Formen von Modulationseffekten (Reverbs, Delays, Chorus, Flanger, etc.). Ich würde raten, dass vor allem die Bandemulation auf deinem Mix Bus in diesem Fall für die unterschiedlichen Ergebnisse verantwortlich ist. Und ich gehe davon aus, dass es erwünschtes Verhalten ist, schließlich erwartet man von einer Tape Emulation neben nonlinearem Verhalten auch etwas Wow und Flutter, die unabhängig vom DAW-Raster takten. Übrigens schalten viele Plugins beim Offline-Bouncing ins Oversampling (das kann häufig auch einzeln eingestellt werden), was natürlich ebenfalls zu Unterschieden zwischen den Bounces führen kann. Ich würde also erstmal von gewünschtem Verhalten ausgehen, habe aber auch schon viele Formen von fehlerhafter Latenzkompensation erlebt, dann liegt der Fehler meist beim Host. Offline und Online Bounce funktionieren grundsätzlich erstmal gleich. Beim Offline Bounce werden die Samples nur nach Rechenkapazität nacheinander abgearbeitet statt in Echtzeit, das geht in der Regel schneller, kann aber auch länger dauern als Echtzeit und da sozusagen das Material auf die CPU wartet (wenn nötig), sind Offline Bounces entgegen der landläufigen Meinung weniger störanfällig und erlauben im selben Setup eine höhere Auflösung als Online Bounces.