• RE: Audio Files in den Basic-Kursen

    Hallo Harry,

    die meisten Files in den BASIC Kursen sind in der Tat Stereo-Spuren, weil es sich da oft um gerenderte Stems mitsamt Effekten und Bearbeitungen handelt. Im Pro Kurs sind dann die Einzelspuren mono oder stereo – Vocals z.B. mono, Keys oder Overheads stereo :-)

    Viele Grüße aus Karlsdorf

    Jochen

     

    Verfasst in HOFA-College
  • Live FAQ zum Thema Raumakustik - Eure Fragen

    Hallo liebe Community,

    in unserem nächsten Studio-Workshop am 14.04. beantworten unsere Akustiker Aaron und Kevin live all eure Fragen zum Thema Raumakustik im (Home-)Studio.

    Schreibt uns gerne hier schon eure Fragen in die Kommentare.

    Aaron und Kevin versuchen so viele davon wie möglich zu beantworten.

    Der Livestream wird im Online-Campus und auf YouTube übertragen.

    Wir freuen uns, wenn ihr live dabei seid!

    Viele Grüße

    Paul Batz

    Verfasst in Akustik
  • Live FAQ zum Thema Raumakustik - Eure Fragen

    Hallo liebe Community,

    in unserem nächsten Studio-Workshop am 14.04. beantworten unsere Akustiker Aaron und Kevin live all eure Fragen zum Thema Raumakustik im (Home-)Studio.

    Schreibt uns gerne hier schon eure Fragen in die Kommentare.

    Aaron und Kevin versuchen so viele davon wie möglich zu beantworten.

    Der Livestream wird im Online-Campus und auf YouTube übertragen.

    Wir freuen uns, wenn ihr live dabei seid!

    Viele Grüße

    Paul Batz

    Verfasst in HOFA-College
  • RE: Delay in FL Studio

    Hallo @Garrus 

    hast du einmal deine Buffer-Size in den Audioeinstellungen überprüft? Je höher diese eingestellt ist, desto flüssiger läuft die Audiobearbeitung. Allerdings erhöht sich genau hier auch dann die Latenz erheblich. Du kannst mal schauen, dass du hier eine Buffer-Size von nicht höher als 256 Samples, oder gar niedriger, einstellst. 

    Ansonsten könntest du mal bei deinen anderen Projekten, wo dieses Phänomen nicht auftritt, nochmals genauestens nachschauen, ob eventuell doch ein Plugin o.ä. dafür verantwortlich ist. ☺

    Liebe Grüße

    Samir Eckhardt

    Verfasst in Mixing
  • RE: Screenupdate Problem in Windows

    @w_esch

    Hi!

    Probiere bitte mal, ob sich das Verhalten verbessert, wenn du in Cubase den HiDPI Modus deaktivierst. Das geht in den globalen Programmeinstellungen. Nach Umstellung musst du Cubase dann noch einmal neu starten.

    Es kann zudem helfen, wenn du deine Windows-Skalierung auf den Wert 100 % stellst. 

    Stelle zudem sicher, dass deine HOFA-Plugins in der aktuellsten Version installierst sind.


    Melde dich gerne direkt bei plugins@hofa.de falls das Problem bestehen bleibt.

    Schönes Wochenende!

    LG
    Simon

    Verfasst in Plugins & Software
  • RE: Welche Lautsprecher?

    @alexanderfriedrich Dem kann ich mich nur anschließen! Raumakustik ist enorm wichtig, sobald man nur eine halbwegs passable Abhörumgebung sucht! Vor allem die Erstreflexionspunkte (i.d.R. also oben, links, rechts, Tisch vom Abhörplatz betrachtet) und eine möglichst symmetrische Aufstellung in der passenden Position im Raum sind ausschlaggebend, damit die Lautsprecher ihren Job überhaupt machen können. Dann natürlich zählen auch die allgemeine Raumakustik, also Moden, Nachhallzeit, und die Themen Entkopplung, Speaker Stands,  Wandabstand, etc. Die letzten 5% kann man nötigenfalls noch mit Korrekturhelfern à la Sonarworks, DIRAC oder besser Trinnov rausholen, aber mehr würde ich davon nicht erwarten.

    Was die Kernfrage angeht: Sowohl die Yamaha HS-Serie als auch die KRK Rokit-Serie kommen als Einsteigermonitore infrage. Ich kann zwar mit den Yamahas überhaupt nichts anfangen, aber das ist wohl Geschmackssache.... Adam, Neumann, Kali, Genelec, HEDD und Focal sind weitere Anbieter, die gute Lautsprecher für Einsteiger und/oder Projektstudios im Programm haben. Im professionellen Sektor kann ich je nach Geschmack Marken wie Kii, Amphion, Sky Audio, PMC oder Geithain empfehlen.

    Verfasst in Mixing
  • RE: Vocal Chains

    @b-i-g-biggie46 Es kommt wirklich auf die Stimme und den musikalischen Kontext an - vor allem beim Mikrofon, aber natürlich auch durch den Rest der Signalkette. Für die meisten Rap- und Pop-Kontexte sieht meine Chain in der Regel ungefähr so aus:

    Helles Röhrenmikro (U47, C12, VM1 o.ä.) -> Preamp mit etwas Charakter (1073, BAE73, SSL o.ä.) -> "chirurg." EQ (z.B. SSL E-Channel) -> eher langsame Kompression (z.B. CL1B, Distressor) -> schnellere "Charakter-Kompression" (z.B. 1176, Distressor) -> "Shaping EQ" (fast immer ein Program Pultec) -> Wandler

    Ggf. kommt dazu noch ein Parallelpfad, der je nach Projekt entweder auf einem zweiten Kanal, auf dem zweiten Kanal einer Stereospur oder direkt summiert aufgenommen wird. Das kann z.B. ein S-Kanal sein (resultiert in einer MS-Stereofonie der Vocals), ein Raummikro, eine Parallelverzerrung via Pedals, Outboard, Leslie oder Gitarrenverstärker oder auch ein paralleler Tape-Pfad (Tape-Echo, Slapback, Kassettenrekorder oder einfach nur Studiotonbandmaschine). Bei Rap mache ich das zwar relativ selten und eher für Adlibs o.ä., aber bei Rock und co. kommt das sehr häufig vor. Wenn einzeln bzw. auf getrennten Stereokanälen aufgezeichnet wird, kann der Blend später im Mix bestimmt und auch automatisiert werden.

    Der "chirurgische EQ" dient der Bewältigung von Rumble und co. und sorgt dafür, dass die Kompressoren auf das Nutzsignal reagieren und nicht auf etwaige Störquellen o.ä.. Ich versuche immer, so früh wie möglich in der Kette einen fertigen Sound zu erhalten, damit die Obertöne und Dynamics dem entsprechen, was wir am Ende hören wollen. Die meisten Producer/Engineers, die ich kenne, verwenden übrigens erst einen schnelleren, dann einen langsameren Kompressor, aber ich komme persönlich meistens mit "langsam vor schnell" besser zum Ergebnis. Hat also auch viel mit Workflow und Geschmack zu tun.

    Übrigens: Ich wechsle häufig den Gain-Bereich oder auch die Impedanz des Preamps, den Mikrofonabstand, die Richtcharakteristik, den Raum und/oder das Mikrofon für Dopplungen/Adlibs/BVs. Unterschätze auch nicht die "Mikrofondisziplin" des Artists und allgemein alles, was in Mikrofonnähe passiert (Abstand, Winkel, Popschutz, Early Reflections, usw. haben allesamt einen enormen Einfluss!), den akustischen Raum und vor allem natürlich auch das passende Gain Staging (v.a. bei Vintage-Geräten)!

    Verfasst in HOFA-College
  • RE: Digitales Reamping - Di Box?

    @lisak sagte:

    <p>@alexanderfriedrich Ich muss mich echt bedanken für die ausführliche Hilfe. Bin wirklich froh, hier gefragt zu haben. Ich glaub, ich werd mir dennoch eine DI-Box zulegen. Sicher ist sicher. Ich hab auf jeden Fall so einen Hi-Z Eingang. Weißt du, ob man für Gesang dann auf Line wechseln sollte? Ich denke ja schon, oder? </p>

    Hi Lisa!

    Dein Interface hat höchstwahrscheinlich eine klassische Kombibuchse, wie sie heutzutage an vielen kleineren Interfaces und Mixern zu finden sind. Du kannst also entweder Klinke (Line, Hi-Z) oder XLR (Mic) anschließen (beides zeitgleich geht bei Kombibuchsen nicht). Der Schalter "Line/Hi-Z" bezieht sich also auf den Verstärkungsgrad und die Eingangsimpedanz des Klinkenanschlusses und hat in der Regel keinen Einfluss auf den XLR-Anschluss, wo stets ein Mikrofonsignal erwartet wird. Wenn du ein Mikrofon an dein Interface anschließt, wird normalerweise der XLR-Anschluss verwendet, der fest mit dem Mikrofonpreamp des Geräts verbunden ist. 

    Falls du einen zusätzlichen, externen Mikrofonvorverstärker verwendest, schließt du diesen aber natürlich an den Line-Eingang deines Interfaces an und solltest dann auch auf Line-Level schalten. Eine doppelte Vorverstärkung des Mikrofonsignals ist natürlich nicht nötig. Falls dein Mikro einen Klinkenanschluss besitzt, solltest du einen Adapter (Klinke -> XLR) bzw. ein entsprechendes Kabel verwenden, um es korrekt mit dem Mikrofonvorverstärker und nicht dem Line-/Instrumentenverstärker zu verbinden.

    Liebe Grüße aus den HOFA-Studios!

    Christoph

    P.S.: Unterschätze nicht den Soundeinfluss einer DI-Box! Vor allem passive Pickups sind wählerisch und häufig kann ein schlechter/unpassender DI-Anschluss dem Signal das Feeling rauben. Solang es bei deinem simplen Workflow bleibt, braucht es aber weder DI-Box noch einen zweiten Eingang.

    Verfasst in Recording