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    Hilfe beim Sounddesign, Boris Brejcha

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    • Ely99undefined Offline
      Ely99
      zuletzt editiert von

      Hey, ich mache schon seit längerer Zeit Musik mit FL Studio und versuche High Tech Minimal, im Boris Brejcha Style zu machen.

      Leider bekomme ich die Sounds die Boris in seinen Tracks verwendet nicht ansatzweise hin. Seine Bässe/Leads haben eine Art Detune oder was auch immer, dass sich manche Noten komplett anders anhören und den Sound meiner Meinung nach unfassbar besonders machen. Der Sound hört sich gleichzeitig harmonisch an, aber haben diesen "bösen" Beigeschmack.

      Ich würde mich freuen wenn ihr mir diesbezüglich weiterhelfen könntet. Mit welchen Effekten, Synth Einstellungen oder VSTs etc. bekommt er das so hin?

      Bei dem Track ab 1:10 min

      Bei dem Track der/die Bässe, ab 0:40 min

      Vorallem bei dem Track, ab 1:46 min

      Ich weiß das sind alles unterschiedliche Sounds, aber alle haben dieses gewisse Etwas, das ich nicht hinbekomme.

      Danke für Eure Hilfe!

      Yehudiundefined LomenDixundefined 2 Antworten Letzte Antwort Antworten Zitieren 0
      • Yehudiundefined Offline
        Yehudi HOFA-College Student @Ely99
        zuletzt editiert von

        @ely99 Benutzt der nicht einen Roland TB-303 -> Arturia Acid V und einen Moog Sub 37

        Ich würde Dir empfehlen den U-HE Diva mal auzuprobieren.

        Man kann sicherlich auch mit anderen Synths dort hinkommen.

        Ein ähnliches Prese suchen, und sich dann rantasten.

        Auf Attack und Ssustain achen.

        Ely99undefined 1 Antwort Letzte Antwort Antworten Zitieren 0
        • Ely99undefined Offline
          Ely99 @Yehudi
          zuletzt editiert von

          @yehudi sagte:

          <p>@ely99 Benutzt der nicht einen Roland TB-303 -> Arturia Acid V und einen Moog Sub 37</p><p>Ich würde Dir empfehlen den U-HE Diva mal auzuprobieren.</p><p>Man kann sicherlich auch mit anderen Synths dort hinkommen.</p><p>Ein ähnliches Prese suchen, und sich dann rantasten.</p><p>Auf Attack und Ssustain achen.<br /></p>

           Vielen Dank für deine Antwort!

          Danke für deinen Input, ich werde mir die VSTs mal anschauen.

          1 Antwort Letzte Antwort Antworten Zitieren 1
          • LomenDixundefined Offline
            LomenDix HOFA-College Student @Ely99
            zuletzt editiert von

            @ely99 sagte:

            Der Style Minimal ist zum Teil Heutzutage nur noch aus Samples gemacht, diese im Synthesizer zu simulieren oder nachbauen, geht ist aber ist extrem schwer und mit glück behaftet also Kabln und schrauben. Du hast da ein längeres Projekt vor Dir... Bei Nummer zwei, das hört sich nach einem Analogsynthesizer an <- das wäre meine Wahl. Bei Nummer 1 ist wahrscheinlich ein zeiversetztes Signal eines Polyphonen Synthesizer das nicht unbedingt auf den Pattern der Grids läuft, das Ist auf alle Fälle ein Groove Pattern, aus der Rhythmik - Dazu braucht es meistens Nützlichkeiten wie Arpeggio´s oder eine Matrix (evt. mit dem Keyboard mal versuchen einzuspielen, oder einfach Zeit versetzt einspielen/einfügen): Dabei ein Geheimtipp: mach doch einfach mal eine Loop, oder den Track und versuche dann mit einer externen Audiosoftware wie Audacity oder cooledit Töne/Samples später einzusetzen... Spart zeit und Aufwand... Und du kannst dich auf deinen Sound in der DAW kümmern.

            Auch macht es manchmal Sinn, einen Synthton zu Doppeln (kopieren und neu einfügen), woraus Du die Tiefen aus Synthesizer 1 mit (Frequenzbearbeitetem Signal) dann die höhen/mitten aus Synth 2 doppelst. Das Filtern und die Frequenzmodulation, sowie die richtige Oszylatoreneingenschaften kennen ist dabei Essenziell, um rauszuhören auf welcher Oktave der Ton spielt. Wenn Du aber Samplest musst Du Dir erst mal eine Samplebank machen. Da würde ich auch mal mit anderen DAW´s produziern, für die Flexibilität und Kenntnis. Man kann sich auch gerne mit e-mail als Kurstudent von Hofa mal an die Musiker selbst wenden, ...denn Fragen kostet nix. Leider Arbeite ich mit Reason/ReasonStudios. So wäre meine Hilfestellung und Erklärungen umsonst. 

            Die Effektierung spielt natürlich auch eine Rolle, aber ist der Grundton entscheidend. Du musst Vorher schon im Kopf wie der Ton ohne Effektierung klingen würde. Unter anderem kann man einfach nur eine Loop mit Grundton als Bassbegleitung bauen, und dann den Ton auswerkeln. Folglich dann Bassdrumm laufen lassen und dann ran an den Speck und Fadern und Poten was das Zeug hält bis es dann am Ende passt... 

            lomendix@mail.de
            1 Antwort Letzte Antwort Antworten Zitieren 0

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