• Mic verstärkung

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    hi, ich hätte ein 2x benutztes Steinberg UR44 für 210,- Euro inkl. Versand anzubieten. Ist ein 1A Interface mit super A-class Preamps und 6 Kanälen (4 davon xlr kombi inkl. 48v phantom) + 2x Kopfhöreranschluss separat regelbar. Lg
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  • Soundcraft UI24R Erfahrungsaustausch

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    Hi, drücke in Cubase F4 und es öffnen sich die Audioeinstellungen.  Unter Eingänge weißt die Geräte-Ports zu. Danach in der Aufnahme Spur den gewünschten Input im Inspektor auswählen. Das sollte es schon gewesen sein. Gruß Andreas
  • Mikro für Gesang und Gitarre​

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    Hört sich gut an - mit diesem Equipment kannst Du auf jeden Fall professionelle Ergebnisse erzielen.  Mit zunehmender Erfahrung wirst Du dann selber merken, ob und welche weiteren Mikrofontypen Du für Deine Arbeit benötigst. Auf der Webseite der HOFA-Studios gibt's übrigens auch eine komplette Liste von der Technik welche bei HOFA verwendet wird:https://hofa-studios.de/techni...
  • FW 400 VS USB 2.0

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    Hehe, alles schon super alt..."Willst du trotzdem was schreiben" ... ja ;-) Ich hab bei mir im Studio das Behringer X32 das läuft über Firewire, also Firewire kann wesentlich mehr Daten übertragen, in einer bestimmten Zeit, als USB 2.0. Aber RME ist ja bekannt für erste Sahne Interfaces. An einem MAC sollte das nochmal besser Funktionieren als an einem PC (muss aber nicht).  Bei Firewire und Audio Interface wird Hauptsächlich immer ein bestimmter Chipsatz empfohlen...ja wie heißt der jetzt, hab ich nicht im Köpfchen gerade,  na ich guck mal ... (geh mal gucken) Ah ja genau, der von Texas Instruments, es gibt wohl noch einen anderen der auch gut vertreten ist, aber da kann es wohl zu Problemen kommen wenn man AMD verbaut hat, oder das Motherboard einen bestimmten Chipsatz in der Bridge hat, läuft es wohl nicht. Mit dem "Texas Instruments Chip" soll es allerdings immer laufen. Firewire ist in jedem Fall schneller und Stabieler als USB 2.0 und wenn man z.B. 16 Spuren aufnehmen will, würde ich für FW Pledieren! Auch wegen Monitoring also die Kommunikation ist einfach schneller, da es ja über den direkten Haupt PCI Bus geht. Theoretische Daten und Praxis ...ohoh... Wenn allerdings mal irgendetwas läuft und Funktioniert dann ist ja gut, aber hat man mit der einen Sache Probleme würde ich die andere Variante mal anchecken.
  • Word Clock, Sync Clock

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    Hi @Gamer515 Ich glaube, hier liegt eine kleine Verwechslung vor. Bei Wordclock handelt es sich um eine Taktung (z.B. 44,1 kHz) für ein digitales Audiosignal, die bei der Übertragung von digitalen Signalen (z.B. ADAT oder MADI) immer benötigt wird, damit die Samples korrekt ausgelesen werden können. MIDI Clock ist nochmal ein ganz anderer "Schuh" - diese wird (wie du schon richtig festgestellt hast) verwendet, um Sequenzer miteinander zu synchronisieren und verwendet eine deutlich niedrigere Auflösung in Abhängigkeit zum Songtempo (hier wird daher auch in "ppq = pulse per quarter" gemessen und nicht in Hz). Und dann gibt es natürlich noch MIDI Timecode, der eine tatsächliche Timecode-Position überträgt (ähnlich SMPTE; hours:minutes:seconds:frames).Hierbei handelt es sich also um zwei (bzw. drei) unterschiedliche Synchronisationsmethoden, die man klar voneinander unterscheiden muss: (technische) Synchronisation von Samplingrates und (musikalische) Synchronisation von MIDI-Sequenzern.Sofern es sich in deinem beschriebenen Setup (MIDI aus DAW in externen Klangerzeuger und Audio zurück ins Interface) bei den Audio-Verbindungen um analoge Signalführung handelt, musst du dir aber in der Tat hier weder um MIDI- noch um Word-Synchronisation Gedanken machen, weil die MIDI-Daten ohnehin "in sync" erzeugt und gesendet werden und der Wandler ein analoges Signal selbst abtasten kann und daher in keiner Clock-Abhängigkeit steht.Liebe Grüße,Christoph
  • Choraufnahmen

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    @JackyHallo Jacky,Ich bin auch ganz neu (erster Monat Hofa Complete) und studiere von Hannover aus...Grüsse von Christian
  • Hilfe beim Verkabeln

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    Hallo Jochen,vielen Dank für deine Eindrücke :-) Ich komme der Sache schon etwas näher (ist ja kein einfaches Thema) Wenn ich alles zum laufen bekommen habe kann ich ja mal eine kurze Zusammenfassung einstellen für Studenten die vielleicht vor ähnlichen Problematiken Stehen :-)Beste GrüßeChris
  • ​Aston Mics Info-Update 06.17

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    @Sascha Hier gibts keine "dummen" Fragen - nur unklare Antworten:) Du hast natürlich recht, mit Worten einen Klang zu beschreiben, ist mitunter gar nicht so einfach. Es gibt aber trotzdem so etwas wie ein gewisses einheitliches "Tontechnik-Vokabular". Viele Beschreibungen beziehen sich dabei auf Frequenzen, also hell, dunkel, mittig usw. Mit "offen" und "präsent" werden meistens Klänge beschrieben, die etwas mehr Hochmitten und Höhen haben – im Gegensatz zu "bedeckten" oder "belegten" Klängen, die sich ein wenig so anhören, als wären sie hinter einem Vorhang und weniger Höhen haben.. Dieser "Tontech-Sprech" vaiiert vermutlich in verschiedenen Szenen, aber es gibt viele Überschneidungen. Grundsätzlich finde ich klare definierte Worte, die Fakten beschreiben, meistens sinnvoller. Beschreibungen wie "fetter Sound" und "klingt echt geil" sind nur bedingt hilfreich:-) viele Grüße aus Karlsdorf Jochen
  • Wie bewahrt ihr eure Kabel auf?

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    @dtown Super, das ist der klare Gewinner!
  • Gitarrenaufnahme mit Mic & Reamping Signal

    verkabelung aufnahmeraum re-amping
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    Niemand hat geantwortet
  • Mikrofon Signal splitten

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    Hi Andi,Umschalter gibt's schon den einen oder anderen, z.B. https://www.amazon.com/Sescom-...Wie sich das mit dem Qualitätsverlust verhält, kann ich dir aber nicht sagen, wäre einen Versuch wert. Ich würde vorher evtl. noch klären ob es evtl. Probleme mit der Phantomspeisung deiner Kondensator-Mikros geben kann.Grüße,Jochen
  • Probleme mit USB-Midi-Keyboard

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    Wenn ich raten müsste würde ich sagen, da ist irgendwas am USB-Anschluss oder am Mainboard kaputtgegangen, anscheinend kommt nicht mehr die volle Stromversorgung durch? Wenn etwas während der Benutzung aufhört zu funktionieren ist das meistens ein schlechtes Zeichen. Bei den ganzen Apple Geräten kann man ja leider auch kaum etwas selber austauschen. Das Einzige, was mir noch einfallen würde, wäre noch ein anderes USB-Kabel auszuprobieren. Ich hatte mal ein Klinkenkabel mit Wackelkontakt was zu leichten Lautstärkeschwankungen geführt hat, das war sehr nervig. Das System neu aufsetzen hast Du ja schon ausprobiert, das war eine gute Idee. Falls noch irgendeine Art von Garantie auf Deinem Laptop drauf ist, könntest Du darüber nachdenken, das MacBook einzuschicken. Ohne Garantie wirst Du unter Umständen billiger wegkommen, wenn Du ein neues Keyboard mit Stromversorgung kaufst...Ich hab aber leider nicht viel Ahnung von Apple Hardware, evtl. hat ja hier noch jemand, der sich besser damit auskennt, eine Idee...
  • Testmarathon Kleinmembran-Kondensatormikrofone von Bonedo.de

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    Danke für den Link.Werd ich mir mal in einem (oder mehreren) ruhigen Moment im Studio anhören. 
  • Gospelchor-Konzertmitschnitt

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    Hallo Jochen,Danke Dir für die Info. Das ist ja schon eine sehr große Dynamik...Übrigens die Videos sind sehr interessant! Bin schon sehr gespannt wenn es in die Bearbeitung geht.... ;-)Frohe WeihnachtenGruß Andreas
  • Welche Kabel benutzt ihr so?

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    Ein ehemaliger Benutzer?
    @Superwuz Die Impedanz von einem Kabel ist definitiv zu vernachlässigen! Der Leiterwiderstand (nicht ganz die Impedanz, siehe http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/1006...) wird in Ohm/km angegeben (z.B. das Cordial CGK122 hat 82 Ohm/km), da hört man keinen Unterschied. Die hat erstmal wenig mit der Kapazität zu tun, welche kleine Unterschiede ausmacht. Das Kabel bildet mit der Ausgangsimpedanz einen Tiefpass, siehe http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0206... (RC-Glied). Dadurch kommt Zustande, dass ein Kabel manchmal etwas bassiger (höhere Kapazität) oder brillanter (niedrigere Kapazität) klingen kann. Natürlich nicht bei jeder Anwendung, dies ist aber in Teilen berechenbar (siehe Formel für das RC-Glied). Es gilt je geringer die Kapazität, desto besser das Kabel, aber nicht übertreiben. haha ;) Die Impedanz eines Preamps kann schon Unterschiede ausmachen, aber in der Regel klingt es einfach nur dumpfer (bei niedriger Impedanz). Dort gilt, je höher die Eingangsimpedanz eines Vorverstärkers ist, desto besser ist die Übertragung. Wer sich dafür interessiert, siehe http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0201... . R1 kann man als Ausgangsimpedanz (z.B. Mikrofon) und R2 als Eingangsimpedanz (z.B. Preamp) sehen. Mal so als grober Umriss des Themas. :P
  • Liveaufnahmen im Studio

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    Hallo zusammen,sry für die späte Antwort, war bisschen im Stress hier :-)Mit den Musikern habe ich gesprochen, die möchten sogar mit Kopfhörer aufnehmen. Also denke ich werde ich es einfach mal austesten. Einmal Gitarren Amp im Extra Raum und einmal mit im "großen Raum".Vielen Dank für eure Erfahrungen und Meinungen, hat mir auf jedenfall weitergeholfen :-) Sonnige Grüße aus und nach Bremen :-) :-) :-)Lars
  • Mikro für Gesang und Akustik-Gitarre

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    Ein ehemaliger Benutzer?
    @Markus-GrafDas geht schon in die Richtung, es würde aber definitiv näher drankommen, wenn man ein Kleinmembran für das Recording nimmt. Der Grund ist das die Großmembrankapsel zwar vom Frequenzgang Linear ist, aber längst nicht so präzise, die Großemembran nutzen sie bei diesem Produkt als Werbung (Großmembraner sind für Gesang eingebürgert und deshalb besser verkäuflich). ;)
  • Mundgeräusche bei Vocalaufnahmen vermeiden?

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    Danke @Andiii für den Hinweis! Ich finde das Video auch sehr gelungen. Die Vorgehensweise ist für mich zwar noch nicht ganz einfach umzusetzen, aber es erscheint mir sehr wertvoll eine zusätzliche Technik in der Hinterhand zu haben, wenn man bei Knacksern und Schmatzern mit Schneiden oder der Automation nicht weiterkommt.
  • direct monitoring

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    Super, vielen lieben Danke :-)