• Tracks zwischen 2 CDs verschieben mit HOFA CD-Burn.DDP.Master

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  • UMFRAGE: KI & Mastering

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  • Betonte Dynamik

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    @criz sagte:Der Scheideweg Deiner Frage nach mehr Dynamik, wird entschieden ob Du eine Professionelle Musikproduktion (meist zur Vermarktung) machst. Indem Du deine Dynamik durch Kompressoren / Transparent machst für höhere Lautstärken in der Dynamik und bei P.A. (Dies beherberkt Qualitäts Verlusst und Einbusen - durch Komprimierung des Signales durch einen Kompressor) Ich an deiner Stelle würde mich mal mit Doppelungen und Synthesen / (Ton/ Sounddesign - meiner Meinung nach Soundcreation´s) befassen - klappt auch beim Sampling. Oder keine professionelle Produktion, der crativität sind da keine Grenzen gesetzt... Dynamik ist auch für mich Alles. Das mache ich dann  mit verschiedenen Abhör Systemen, und ich passe auch alles persönlich an... Wenn´s läuft dann läufts...LomenDix
  • David Merkl Workshop

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    @tongut Phasenprobleme, würde ich mit Raumoden (schwebende Basswellen) + Phasenauslöschungen erklären. Wenn ich mich entscheiden müsste für Low-cuts, würde ich diesen auch für die restlichen Tracks des Set´s wählen, da man ansonsten die Unterschiede als unprofessionell sehr klar hören könnte. Die meisten Abhörsysteme, die in einem Gewissen Frequenzbereich spielen schneiden nach einer gewissen unteren Frequenz (ZimmerRadio, Küchenradio, Radiowecker etc.) das Signal so oder so ab, und spielen diese Frequenzen einfach nicht (der Low-cut wäre da egal). Anders bei einer PA-Clubanlage, die mitunter im Bereich von ab ca. 15 Hertz noch spielen können. Doch auch als Phantomsounds gestaltete Rythmen und Grooves sind hier möglich, die nicht mal schlecht klingen, wenn Die in den Track integriert sind und passend gestaltet werden...LomenDix
  • Etwas verwirrt mit den ganzen Werten

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    @mikeb Hi Mike,hier mal ein Auszug aus dem Manual vom ADPTR Streamliner,PSR : This is an abbreviation for ‘Peak to Short Term Loudness Ratio’. It is similar to ‘Crest Factor’ but instead of using RMS, it uses the Short-Term Loudness measurement instead to give us a medium term analysis of the audio dynamic range.PLR : This is an abbreviation for ‘Peak to Loudness Ratio’. It is similar to ‘Crest Factor’ but instead of RMS it uses the Integrated Loudness measurement instead to give us a single long term analysis of the dynamic range of a whole track.Also für mein Verständnis bezieht sich PSR auf LUFS Short Term und PLR auf LUFS Integrated.Der Crest Faktor bezieht seine Daten aus dem RMS Wert.Ich schau mir immer beide Werte an und vergleiche diese mit Referenztracks. LUFS berücksichtigt allerdings auch die vom Menschen wahrgenommene Lautheit bei der Messung. Als Basis wird die Fletcher-Munson-Kurve verwendet. Deswegen lege ich mehr Wert auf LUFS.Hoffe das hilft Dir etwas.VGMarcel
  • Schallpegelmessgerät gesucht

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    @christophthiersVielen Dank!
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    @tpy-gr-1877 Tja ich bin jetzt nicht der Experte für sowas, aber rein von der technischen Seite würde ich das wie folgt angehen: Im Mixdown würde ich dafür sorgen, dass die lautesten Spuren einen ziemlich identischen Pegel haben und es da keine Ausreißer gibt. Dann würde ich mich stufenweise mit einem guten Tool immer weiter an die gewünschte Lautheit annähern. Wahrscheinlich mehrere Kompressoren/Limiter hintereinander geschaltet. Viel mehr Mögichkeiten gibt es doch da auch gar nicht? Am Ende hat man dann eine schöne Wurst... VG
  • Frage zu HOFA CD Burn DDP Tool

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  • Mastering - Lautheit generelle Frage

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    mastering Tool cubase ! Parallel Kompression und den rms hochprügeln knack fertig es ist nicht laut es hört sich nur laut an! Ich liebe den Satz! Es ist nicht laut es hört sich nur laut an!
  • Spotify senkt Lautheitsnormalisierung auf -14 LUFS

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  • Labelcode aus dem Kurzkurs

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    Hallo Chris,der ISRC-Code ist immer gleich aufgebaut: Länderkennung - Erstinhaberschlüssel - Jahr - Aufnahmenummer (fortlaufende Nummerierung).Der Jahresschlüssel (zweistellig) kommt also immer vor der fortlaufenden Aufnahmenummer. In Bastians Video "Wavelab Part 2" und im Kursmaterial von BASIC 6 und PRO 12 wird der Code also korrekt beschrieben. Im Mastering-Kurs hatte sich leider ein Fehler in der Grafik eingeschlichen - wir haben die entsprechende Grafik ausgetauscht, jetzt sollte es also stimmen: https://oc.hofa-college.de/cou...Vielen Dank für die Info!Beste Grüße,Christoph
  • Wie hält man Intersample-Peaks im Zaum?

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    Hallo Claudio,Ich zitiere mal kurz aus der Anleitung zum IQ-Limiter von HOFA:"Obwohl man Intersample Peaks generell vermeiden sollte, hängt deren Wahrnehmbarkeit auch sehr vom Material ab. So ist zu bedenken, dass ein großer - wenn nicht sogar der überwiegende - Teil der in den letzten Jahren veröffentlichten Musik Intersample Peaks besitzt."Du brauchst Dir also keinen grauen Haare wachsen lassen. Auf der anderen Seite kann man sich ja gewisse Vorgehensweisen trotzdem angewöhnen, wenn man beim Thema Mastering im entsprechenden Kurs angekommen ist. Ich höre z.B. auch beim Dithering meist keinen großen Unterschied, trotzdem ist es die empfohlene Vorgehensweise, deswegen habe ich es mir angewöhnt. Mit dem IQ-Limiter sind das für ISP und Dithering zwei zusätzliche Buttons, das ist ja kein großer Aufwand und dann ist es 100% korrekt.
  • Was ist euer Lieblings-Mastering Meter?

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    Naja, das Problem ist ja, dass man heutzutage oft einen Kompromiss zwischen Dynamic Range und wahrgenommener Lautstärke eingehen muss. Was willst Du denn machen, wenn die Band unbedingt genauso laut sein will, wie die plattgemachte Konkurrenz? Wenn man für iTunes Radio mastert, was auf -16 LUFS normalisiert und Du aber einfach mal nach Gehör auf -10 LUFS gemastert hast, dreht Apple Dir die Lautstärke wieder runter und die Dynamic Range ist dann verschenkt. Sprich der Song klingt je nach Genre vielleicht deutlich schlechter als das Master von jemandem, der von Anfang an  -16 LUFS angepeilt hat.Natürlich wird man in der Praxis  nicht für jeden Streaming Dienst oder Medium ein eigenes Master mit individuellem Zielwert anfertigen können, sondern muss da Kompromisse eingehen. Trotzdem finde ich es wie gesagt am Anfang sehr hilfreich ein paar Richtwerte zu haben, so dass man sich in einem gewissen Rahmen bewegt.
  • Remastered ?

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    Unter remaster verstehe ich dass ältere tracks in ein heutzutage konkurenzfähige produktion gebraçht werden!Selbstverständlich wirt da das (pre) master neu gemacht darum remaster!Da kenn mann so einiges korrigieren das man vor jahren nicht konnte/machte Spontan fallen mir lautheit so wie brillianz ein (band dämpft die brilianzfrequenzen).Auch bei filmen kommen audiorestaurationen vor!Izotope hat hexenwerkzeuge für solche anwendungszwecke wie zb denoiser usw
  • Anschluss von Hardware mit S/PDIF Koaxial

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    OK, danke für die Info ! Bis bald, Andi
  • Mastern für Vinyl

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    16 Bit bei 44,1 kHz ist vollkommen ausreichend.
  • "Train Your Ears EQ Edition 2.0" - Trainingssoftware zur Frequenzerkennung

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  • Mixdown mit Verzerrungen, was ist im Master zu retten?

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    Heya,Verzerrungen sind technische Probleme / Fehler - das kann (meiner Ansicht nach) auch im rotzigsten Genre nicht erwünscht sein. Natürlich kannst du versuchen im Master weniger Höhen zu betonen und damit das Zerren nicht zu begünstigen. Der aber beste Schritt, den du machen kannst, ist der Band das Problem zu erklären und diese zu bitten sich an denjenigen wenden, der den Mix angefertigt hat. Er solle der Band oder direkt dir eine Version schicken, in der das Problem behoben ist. Restlos entfernen wirst du die Verzerrung nicht können - du kannst lediglich versuchen, es nicht schlimmer / auffälliger zu machen, aber das schränkt deinen Handlungsraum stark ein.Versuche das Gespräch mit den Musikern zu suchen und erkläre, was Phase ist :)
  • Tegeler Produkte im Mastering

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  • Loudness War

    lautheit loudness war clipping dynamik
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    Ich denke dass wichtigste ist dass du sie kennst und weisst wie Musik bei ihnen klingt