• POP Produktion

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    @sämy...gerade kam die "Warung" das Thema ist ziemlich alt ist...egal..Mit dem Hall kann ich nachvollziehen, ich finde das zwar auch gut mit dem starken Hall ist schön Atmosphärisch durch den Hall...Aber ich könnte mir vorstellen wenn der Song mal richtig Laut oder auf nicht so guten Speakern läuft, das der Hall den Song vielleicht etwas schadet, nicht das der Hall raus muss, nur ein bisschen weniger an Raum und Höhen im Hall, so das er nicht soweit über die Vocals hinaus trägt, dann wäre diese Gefahr vielleicht raus gekillt. Wenn ich es ganz normal höre, Radio Lautstärke kommt er aber ausgewogen rüber, Atmosphärisch halt, die Stimme ist Klasse!
  • Techno 133 BPM E Dur C Dur - A Dur

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    Danke Tobias, ich habe im Studium nicht mehr oft ins Forum geschaut. Ja Du hast vollkommen recht. Ich habe aber auch erst im September mit dem Studium angefangen. 
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  • Mix Feedback

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    Thanks Claudio - das hilft auf jeden Fall weiter!!! ...LGCarlos
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  • Laut kommts geil, leise eher naja

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    Das ist immer wieder krass zu sehen welche Kleinigkeiten sowas ausmachen :-) Danke Tobias für die hilfreiche Antwort. Ich habe zusätzlich zu deinen Vorschlägen auch noch bei der Bassdrum einen Kick hinzugefügt. Es funktioniert :-) Vielen Dank
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  • Mixfeedback Leave it all

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    Ich habe jetzt mal in Deine neue Fassung reingehört und meine man könnte sich folgende Punkte nochmal anschauen:1) Leider finde ich die Snare an manchen Stellen immer noch nicht so toll (z.B. bei 3:10 ist der Ausklang der Snare immer noch zu deutlich). Wenn das aufgenommene Ausgangsmaterial bereits so vorliegt, bin ich mir auch nicht ganz sicher, wie man das am besten behebt. Evtl. müsste man da mit einem Sample-Trigger/Replacement Tool arbeiten?! Meine Erfahrung im Drumrecording ist aber ziemlich limitiert, vielleicht möchte ja noch jemand anders mit mehr Expertise in diesem Bereich seine Meinung dazugeben.2) Die Gitarre in der Strophe finde ich nett gemacht, je nach Abhörmedium ist das Panorama jetzt breiter und in der Mitte ist mehr Raum für die Stimme. Der einzige Nachteil ist leider, dass die Gitarre vor und nach der Strophe ihre ursprüngliche geringere Stereobreite hat. Für meine Ohren klingt es ein bisschen seltsam, wenn ein und dasselbe Instrumente im Songverlauf plötzlich auf einen Schlag deutlich hörbar die Stereobreite ändert (es sei denn, das ist ein gewünschter Effekt).3) Die Vocals im Refrain klingen jetzt heller, was ja im Prinzip eine gute Sache ist. Allerdings ich finde sie schon fast ein wenig grenzwertig, weil sie zwar deutlicher nach vorne kommen, aber sich manchmal einen Tick vom Rest des Songs abheben. Manche Konsonanten wie z.B. die "t" Laute sind schon leicht auffällig. Man könnte einmal ausprobieren, ob man nicht im Refrain auch noch den Instrumental-Part etwas aufhellt um den Chorus etwas mehr zusammenzufügen, oder die Vocals so lässt aber ein klein bisschen leiser macht (denn durch den angehobenen Präsenzbereich/die Höhen werden die Vocals ja auch insgesamt lauter).4) Die Gitarre bei 2:25 kommt mir etwas zu laut zum Song hinzu und ich finde sie hat auch relativ viel "Nebengeräusche" dabei. Klar, wahrscheinlich soll sie etwas "dreckig" klingen, aber hier wäre es mir persönlich des Guten zu viel.5) Je nach Songposition schwanken die Toms sehr stark in der Lautstärke: Man vergleiche mal die Toms ab 3:15 mit denen ab 4:15. Sie haben nicht genau dieselbe Funktion, aber mir wäre der Unterschied zu auffällig.Abschließend möchte ich nochmal betonen, dass diese Punkte alles nur Denkansätze auf Basis des 128 kBit/s Soundcloud-Streams sind. Manche Sachen müsste ich erstmal selber im Mix ausprobieren um sicher zu sein, ob eine Änderung wirklich einen Vorteil bringt.Im Zweifel also einfach ignorieren.
  • Julia von No Heaven Between Us

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    Wieviel Arbeit Du da hineinstecken willst musst Du natürlich selbst entscheiden. Wenn Du denkst diese Band empfiehlt Dich dementsprechend weiter, kann sich das lohnen. Aber das ist natürlich wie gesagt eine persönliche Entscheidung und zu diesem Thema gibt es eine ganze Bandbreite von Meinungen, von daher will ich mich da nicht einmischen. Zum Thema „Fachmann“: Auch wenn diese Aufgaben heutzutage oftmals in Personalunion ausgeführt werden und sich manchmal überschneiden gibt es eigentlich die Jobs des Produzenten, dann das Recording, das Mischen und das Mastering. Wenn Du explizit nur fürs Mischen gebucht wirst solltest Du in der Regel die Dateien in der Form erhalten, wie Du sie in den monatlichen Praxismischungen von HOFA vorfindest. Alleinige MIDI-Dateien machen eigentlich nur dann Sinn, wenn Du genau dasselbe Software-Plugin wie die Band hast, damit der gewünschte Sound auch 1:1 umgesetzt werden kann (außer natürlich die Band hat explizit einen anderen gewünschten Sound für die MIDI-Spur mit Dir vereinbart). Ansonsten gibt es noch das Sample-Triggering mit dementsprechenden Plugins um den Drumsound zu beeinflussen, aber da hat man in der Regel auch aufgenommene Drum-Spuren als Ausgangsmaterial. Falls es Dich interessiert, kannst Du Dir hier mal als Beispiel die Regeln der Abbey Roads Studios für die Übermittlung von Projekten fürs Mixing durchlesen: http://www.abbeyroadonlinemixing.com/products.aspx Aber zurück zu Deinem Projekt: Was für einen Drum-Sampler hast Du denn zur Verfügung? Im Prinzip ließe sich das Ganze doch mit wenig Zeitaufwand verbessern: a) Passendere Samples für Snare und Bass-Drum auswählen b) Die Anschlagstärke der Becken an den kritischen Stellen jeweils von Hand etwas abändern und schauen, ob so unterschiedliche Samples getriggert werden (hängt vom Drum-Sampler ab).
  • POP HOP Produktion

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    Folgende Dinge könnte man sich meines Erachtens nochmal anschauen:- Intro: Piano klingt leicht unnatürlich gespielt, z.B. bei den letzten beiden Noten auf legato achten und weniger Anschlagstärke- 0:08: Hi-Hat Motiv etwas aufdringlich, Hi-Hat zu laut und zu weit im Vordergrund- 0:48 Im Chorus treten so weit ich hören kann sehr unschöne Verzerrungen/Pumpen auf. Ich würde auf Clipping oder einen zu hart eingestellten Limiter tippen.- 0:48: Der Beckensound (Ride-Becken?) klingt nicht gut und nimmt deutlich zu viel Platz ein, da würde ich mit dem EQ ran.- 1:08-1:12 Der Übergang klingt etwas seltsam- 2. Strophe/ 3. Strophe z.B. bei 1:40: Die Gitarre und das Cello scheinen an manchen Stellen mit den Lead Vocals um Platz zu konkurrieren, evtl kann man mit dem EQ etwas mehr Raum schaffen
  • Mixfeedback Samplebeat

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    Ich hab jetzt mal kurz reingehört und es klingt eigentlich alles gut. Nur die Bassdrum ist bei mir zu laut (zuviel "Rums" ). Dabei muss ich anmerken, dass ich zwar einen Sub habe, die Überbetonung aber auch an meinem Raum liegen könnte, der für die Beurteilung diese tiefen Frequenzen nicht wirklich optimal geeignet ist.
  • Akustik Cover Simple Man

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    Hey Tobias,erst einmal vielen Dank für dein offenes Ohr und deine Mühen. Unser Austausch hilft mir ungemein weiter :-)Im Refrain war ich mir unsicher. Einerseits hab ich das auch bemerkt dass das Verhältnis sich wieder verschiebt, auf der anderen Seite dacht ich vielleicht ist im Refrain ein wenig Druck vom Instrument gar nicht so verkehrt. Das ein Sprung in der Lautstärke ist, ist mir auch aufgefallen da hast du recht. Dann mache ich mich noch einmal ran und balanciere das Ganze ein wenig aus :-)Vielen Dank noch mal
  • Mix Feedback - Silently in Love mix2

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    Ahhhhh .... good point!!! Danke und schon angepasst !!! THAAAANKS! :-)
  • Mix-Feedback Genre NDW/? erwünscht

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    Ohne jetzt der Experte im Mastering zu sein hört sich die Summenkompression für mich gut an. Der TT Meter gibt auch einen Wert von 11 aus, also auch in Ordnung.Worüber man noch nachdenken könnte wäre die Lautstärke der Snare. Diese ist ziemlich nach vorne gemischt. Das kann man sicher so machen, aber ab 2:30 fällt mir vor allem im direkten Vergleich mit den Toms auf, dass diese ein Stückchen weiter hinten zu stehen scheinen.
  • Mixfeedback - Genre: Metal - "Build to Fall"

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    Ohren sind noch dran. Genickstarre vor lauter headbangen .
  • Bigband live Mitschnitt

    bigband mix live jazz
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    @FabianFreitagHallo Fabian,danke für die Kommentare. Nachdem ich den Track nochmal angehört habe hör ich's natürlich auch ganz deutlich, der Bass ist viel zu dominant und die Gitarre an vielen Stellen auch. Beruhigend, dass der Mix ansonsten in die richtige Richtung geht. :-)Auf den Drums ist ein Reverb-FX allerdings nur ein Room-Programm, mal schauen was ich da noch verbessern kann, ohne die Drums zu weit nach hinten zu rücken.Merci,Jürgen
  • Mix/Master Indierock

    mastering mischung
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    Schöner Song, der Sound der Vocals und der Gitarre gefällt mir sehr gut! Zwei Dinge, die meines Erachtens noch Verbesserungspotential beinhalten:1. Teile der Drums finde ich persönlich recht dumpf - vor allem die Snare hört sich fast so an, als würde sie hinter einem Vorhang stehen. Kann man natürlich so mischen, fällt mir aber eher negativ auf, da die Lead Vocals und die Gitarre eben deutlich heller (und m.E. auch besser) klingen. Da würde ich persönlich direkt zum EQ greifen.2. Die Lautstärke-Automation der Lead Vocals in den Strophen könnte man vielleicht nochmal genauer unter die Lupe nehmen: Teilweise gehen einzelne SIlben etwas gegen die Gitarre unter (z.B. bei 0:48).
  • Karaokecharakter

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    @FabianDombrowskiahhh oki ich habe mich immer gefragt warum ich die Spur 2x aufnehmen soll wenn ich sie doppeln möchte, aber das macht durchaus Sinn. Klasse vielen Dank :-) @KaPeJa mit der Akustik muss bei mir auch noch einiges passieren, aber auch das wird ja zum Glück im Pro-Kurs genauer beleuchtet habe ich gellen :-) Ja das stimmt, es fällt schwer zu wissen worauf man Wert legen kann wenn man etwas im Netz liest, sieht oder hört. Aber das war auch mit einer der Gründe warum ich mich für Hofa entschieden habe ;-)
  • Mix-Feedback zu einem Song im Metalcore-Style

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    Hallo Benjamin,ja das kann durchaus sein. Besonders im Bass- und Tiefmittenbereich ist die Nachhallzeit in unbehandelten Räumen oft zu lang. Zusätzlich machen Raummoden dir das Leben schwer. Je nach dem, in wie weit dein Raum schon behandelt ist, könnte es also durchaus sinnvoll sein, hier etwas zu optimieren.Wenn es für dich erstmal nicht möglich ist, den Raum umzubauen, kann es auch sinnvoll sein, den Mix mit guten Kopfhörern und einem Analyser zu überprüfen. Am wichtigsten ist jedoch, dass du deine Abhöre, egal ob Lautsprecher oder Kopfhörer, in und auswendig kennst. Du solltest regelmäßig auf den Systemen Musik hören, und zwar nicht nur eigene Produktionen ;)