• Tips & Tricks Logic Pro.

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    Mixing 4, drums grouping exercise. Kick, Snare, Room summing stacks, remaining individual channels and reverb aux inside a Drums summing stack.
  • SUCHE LOGO HERSTELLER MUSIK VIDEO PRODUCER

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    @B-I-G-Biggie46 Ganz Easy, nimm dein Eigenes Bild und Scanne es ein, danach kannst du zB. mit die Linien und Flächen mit den Tools nachzeichnen. Hat auch bei mir funktioniert!
  • Samplitude Pro X6

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    Beider heutigen Technik empfehle ich wärmstens eine SSD - Festplatte einzubauen, seither fuktioniert bei mir alles wie geschmiert, kann man übrigens auch in ältere Rechner einbauen lassen + bespielen der Daten von der alten Festplatte...
  • ISBN-Nummern für Bücher

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    @Ralf-D Einen Verlag kann man gegen Entgelt schon darüber Beauftragen, weil das ja schon eine Weile her ist hoffe ich es hilft trotzdem...LomDix
  • Probleme nach Update im HOFA Plugin Manager

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    @AlexanderFriedrich Wurden Uptdates und Neue Programme, auch in den gleichen Ordner Installiert?! Sonst hat die DAW manchmal probleme bei der Reprodudzierung...LomenDix 
  • Midi-Setup: Merger Latenz?

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    Eventuell ist Alles mit deinem Rechner auch in Ordnung, doch könnet vielleicht die Festplatte zu lahm sein?
  • Kann man per Drag and Drop in Logic dem Hofa Analyzer nutzen?

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    @andreasflorin Apple von macintosh, hatt ein Anderes Fileformat, als windows/microsoft, .AIFF, oder .AIV, und nicht .WAV oder .WAF die Info kann vielleicht weiterhelfen.LomenDix
  • Wie gehts weiter?

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    @IamMoe Ich würde Marketing mäßig in dem Bereich wo du Arbeiten willst, das Genre ein Parr Demos entwerfen, und Abwarten was Rauskommt. Gerade im Bereich der Remixes geht meistens was, da Diese nur ein bestimmtes Budget freistellen. Oder man kann seine Fähigkeiten auch mit der heutigen Technik unter beweis stellen indem man Coaching Tutoriell´s oder in einem Channel evt, Youtube im Internet anbietet, und so dann auf sich Aufmerksam macht, sei einfach kreativ...
  • REW - Messung

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    @FernaIV Der Raum hatt im Bassbereich kaum Reflektionen das kommt zugute. Ein Paar Absorber, und Diffusoren könnten nicht Schaden da Diese (bei den Höhen, ab den Mitten) Reflexionen aufweisen. Ein EQ (Tiefpass/<-Anhebung - highcut) mit einer Tiefenmessung würde ich aber noch Anstreben damit die Sache Rund wird, und schauen ob dies Reflectiert / für eventuelle Bass-Traps/Fallen. Aus dem Modul Mastering I ab S. 30
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    @LisaK Ist schon eine weile her mit deinem Tread aber ich Antworte trotzdem mal. Bei der heutigen Technik ist es möglich den Ansatz eines Kompressors über Signal Routing / (Signal) Key zu Steuern. Dann hatt man es etwas einfacher und der Kompressor komprimiert nur den Ansatz von einer Spur anhand des Signals welches man ansteuert, und nicht den ganzen Track...LomenDix
  • Diffusor hinter dem Mic respektive vor dem Sänger aufhängen

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    @Simon-Lupini SimonIch denke die Richtkaratkeristik + das Aufnahme Verfahren (AB oder XY, etc.) spielen dabei eine wichtige Rolle, sowie obes sich um ein Kondesatormikrophon (Groß oder Klein);  -> mit kleiner Membran würde ich dies Proboieren damit im Pano/Panel keine Lücken entstehen...LomenDix
  • Feedback gesucht zu meinen 3 (fast) fertigen tracks

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    @qoq-muchwi-aIch muss sagen das hört sich vielversprechend an für die damalige Technik, "Good luck". Hoffe Du liest es noch, ist ja ne ganze Zeit hin... Das mit Europapark hört sich wirklich an wie beim Voletarium im EuPark...LomenDix
  • Drum PlugIns

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    @ Harry-1Das kommt ja wie geschmiert, ich lese Gerade Sounddesign 3 (Dich dürften die Seiten ab 20 interessieren - DrumSounds herstellen mit Synthese - Layering". Damit kann man Kopierrechte umgehen sowie die einzelnen Komponenten der Drum, per Heimarbeit mit einem Synthesizer bearbeiten/verändern...viel SpaßLomenDix
  • Zusammenschluss von Musikern / Bereich Techno/House bis -Elektro

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    by LomenDixIch denke nur Zusammen kann man etwas Erreichen. Und ich meine zu Behaupten, dass Musikschulen wie Hofa, auf die selbe Weise entstanden sind. Dafür braucht es Mut und Engagement, sowie die Entscheidung Etwas zu ändern. Und eine Vision... Also muss ein Anfang/Beginn her. Und Jeder kann davon praktisch/theoretisch nur profitieren. Man muss ja auch nicht die Ganze Freizeit investieren, da ich denke, dass man die meisten Angelegenheiten eh über email Vekehr Regeln kann. Aber Zusammen ist man potentiell Stark, und das sollte man nutzen.
  • Subliminals

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    @bibiUm Diese Töne zu entwerfen wird es (im Tiefbereich) sehr schwierig. Denn sobald man an dem Synthesizer schon nur die Phasenlage, verändert ändert sich auch die die Hertz Frequenz des Signales sei es nur beim auch so wenn man nur den Ton (am Synth.) bearbeitet, somit muss man genau auf die Oszillatoren achten. Aber was ich mir Vorstellen kann ist das man mit dem LFO "low frenquency oscilator" einen Ton Bearbeiten + die Theorie (zum Thema) Verstehen kann, um zum Beispiel den 1 Hertz Ton nachzubilden, dieser wechselt die +/- Phase Hörbar innerhalb einer Sekunde, wesentlich einfacher wird es da bei Tönen von 3 Hertz, welche drei Schwingungen pro Sekunde Aufweist. Was den hochfrequenten Bereich betrifft, so habe ich Boxen von Magnat "Monitor 110" die einen Bereich von Höher als 27.000 Hertz abdecken; was sich Qualitativ als Hörbar und nützlich erwiesen hatt. Also könnte man in Diese Töne vielleicht in einer externen Schnittsoftware, wie zB. CoolEdit, oder Audacity entwerfen und mit einem Sound/Schifting & Pitching verlangsamen, aber auch dort Exportieren weil diese Programme anders als die DAW rendert. Die Externe Schnittsoftware behandelt die Klips/Spuren wie ein Sample und Rendert nicht nach Audiodatei oder Midi-spur. Ob Samplen eine Option ist, kriegt man mit einem Analyzer (/@Yehudi/siehe Oben) sicher Raus.Man Stelle sich das Ganze nun vor wie ein Fächer, dieser wedelt einmal (bei 1einem Hz. nach unten und nach Oben pro Sekunde), dann Entsteht Druck dieser ist in diesem Bereich nicht hörbar aber man spürt es da Luft ankommt, der Druck wird also, folglich dadurch erwirkt sodass sich beim Wedeln physikalische Kräfte ergeben (im Kleinen Maßstab). Dies kann man sich wie in einem Schwimmbad vorstellen, welches einen Wellenpool hat. Denn der Wellenpool wird durch eine Wand am Rand des Beckens welche Wellen erzeugt die in bestimmten Frequenzen durch das vor und Zurückwedeln erfolgt wodurch Kräfte wirken. Folglich muss man hierzu die Ganze Physikalische Akustik Studieren und Examinieren um dies Nachzubilden zu können, und man muss genug Kräfte entwickeln die dann Spürbar, aber nicht Hörbar sein dürfen. Dann Folgen Studien über die PsychoAkustischen Eigenschaften etc, usw...Dieses Thema kann eine abnorme Bachelor/Masterarbeit, Promotion oder Professur ergeben, das ist Dir wohl klar, und Deshalb würde ich an dem Thema bleiben und es wissenschaftlich angehen, und mal mindestens in die UniBib in der Nähe gehen, um sich in das Thema reinzuarbeiten.LomenDix
  • Feedback zu meinem Ambient Song

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    @M.DeppeDer Track an sich hört sich gut an. Gefällt mir,... aber um mehr Rauszuholen würde ich mir Gedanken über den Kompressor der BassDrum machen. Klar kann dieses Defizit bei der Umwandlung in mp.3 entstanden sein. Aber es gilt zu Berücksichtigen, das ein Kompressor am Masterin mit einem "Key/Routing Signal" der DAW benutzt werden sollte. Ich meine zu hören, das Du den Kompressor auf mehreren Spuren als Effekt laufen lässt, vielleicht sogar über den Master aber für mehrere/oder Alle Spuren. Wenn dem so wäre verlierst du sehr viel (Sub-)Dynamik und Power bei anderen Spuren im finalen Track, den dein Track im übrigen hatt aber am noch nicht hört!Sehr schön Fand ich die Flächen, da hast Du Dir wirklich mühe gegeben, allerdings höre ich ein leichtes Klipping bei Diesen das könnte eine PA (Anlagen - im Club) spielung, wenn es Laut wird stark beinträchtigen, Thema Mastering/Mixing und Effektierung würde ich noch einmal bei deinem Track anwenden... Mir nicht Böse sein, aber da geht noch mehr als du denkst! So und noch viel Glück...LomenDix
  • Panning bzw. Pan Law Studio One

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    Hi @isok! Hast du zu dem Thema schon etwas in Erfahrung bringen können? Beste GrüßeTobias
  • Multicore im Studio?

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    @lomendixja, den Wandler hab ich schon (RME 12Mic und Fireface UFX III). Die sind super. Da kann ich nicht klagen  :-)
  • Zum Themenbereich: Live Tontechnik/PA

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    @yehudiIch finde deine ad´s gut, nur wäre dies und jenes was im Detail zu Besprechen wäre aber nicht Eher eine Sache die man im Chat bespricht? Da hatt man mehr Flexibilität und es ist nicht alles ewig gespeichert...
  • Hilfe beim Sounddesign, Boris Brejcha

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    @ely99 sagte: Der Style Minimal ist zum Teil Heutzutage nur noch aus Samples gemacht, diese im Synthesizer zu simulieren oder nachbauen, geht ist aber ist extrem schwer und mit glück behaftet also Kabln und schrauben. Du hast da ein längeres Projekt vor Dir... Bei Nummer zwei, das hört sich nach einem Analogsynthesizer an <- das wäre meine Wahl. Bei Nummer 1 ist wahrscheinlich ein zeiversetztes Signal eines Polyphonen Synthesizer das nicht unbedingt auf den Pattern der Grids läuft, das Ist auf alle Fälle ein Groove Pattern, aus der Rhythmik - Dazu braucht es meistens Nützlichkeiten wie Arpeggio´s oder eine Matrix (evt. mit dem Keyboard mal versuchen einzuspielen, oder einfach Zeit versetzt einspielen/einfügen): Dabei ein Geheimtipp: mach doch einfach mal eine Loop, oder den Track und versuche dann mit einer externen Audiosoftware wie Audacity oder cooledit Töne/Samples später einzusetzen... Spart zeit und Aufwand... Und du kannst dich auf deinen Sound in der DAW kümmern.Auch macht es manchmal Sinn, einen Synthton zu Doppeln (kopieren und neu einfügen), woraus Du die Tiefen aus Synthesizer 1 mit (Frequenzbearbeitetem Signal) dann die höhen/mitten aus Synth 2 doppelst. Das Filtern und die Frequenzmodulation, sowie die richtige Oszylatoreneingenschaften kennen ist dabei Essenziell, um rauszuhören auf welcher Oktave der Ton spielt. Wenn Du aber Samplest musst Du Dir erst mal eine Samplebank machen. Da würde ich auch mal mit anderen DAW´s produziern, für die Flexibilität und Kenntnis. Man kann sich auch gerne mit e-mail als Kurstudent von Hofa mal an die Musiker selbst wenden, ...denn Fragen kostet nix. Leider Arbeite ich mit Reason/ReasonStudios. So wäre meine Hilfestellung und Erklärungen umsonst. Die Effektierung spielt natürlich auch eine Rolle, aber ist der Grundton entscheidend. Du musst Vorher schon im Kopf wie der Ton ohne Effektierung klingen würde. Unter anderem kann man einfach nur eine Loop mit Grundton als Bassbegleitung bauen, und dann den Ton auswerkeln. Folglich dann Bassdrumm laufen lassen und dann ran an den Speck und Fadern und Poten was das Zeug hält bis es dann am Ende passt...