• Mixen am Laptop: bringt ein USB-Audiointerface was?

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    Und wenn man mal wieder auf der Suche nach USB Audio Interfaces ist kann auch der YouTube Kanal von Julian Krause interessant sein. Neben den Latenzzeiten helfen auch diverse Messungen (Frequenz Response, Input Noise vom Preamp, THD+N etc.) bei der Auswahl des passenden Interfaces weiter. Aufgrund seiner Tests lassen sich die gängigen USB Interfaces gut miteinander vergleichen.
  • Cubase Tipps und Tricks

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    @vladiall sagte: <p>Hallo Andre!!Gucke mal Hier</p><img src="/assets/uploads/files/1634295312792-bildschirmfoto-2021-10-15-um-12.53.32.png" />  @vladiall  ... ich depp. vielen dank!
  • Großartige Mixing-Engineers

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    Vielen Dank für Eure interessanten Beiträge.  Die Drum von dem Mötley Crüe Song sind wirklich großartig. Umso erstaunlicher, dass der Tiger Army Song mit deutlich leiseren und weniger fetten Drums auskommt und trotzdem ordentlich vorwärtsgeht, eher noch im klassischen Punk Rock Style. Bei dem Gaslight Anthem Song sind sie schon deutlich prominenter gemischt, hier ist offenkundig der klassische Britrock Sound Vorbild. Charakteristisch für Ted Hutt scheint auch zu sein (ok, 2 Songs sind ne zu kleine Stichprobe), dass er den Vocals einen sehr kleinen Raum gibt. Bei Mötley Crüe hört sich der Raum von den Vocals größer an. Ich selbst bin erst dabei, mich wirklich gezielt über die Mixing Engineers zu informieren, die für die Sound der Alben (mit)verantwortlich sind, die ich großartig finde und dabei habe ich feststellen müssen, das es einige von ihnen gibt, die schon Jahrzehnte meine Hörgewohnheiten geprägt haben (ohne dass ich sie kannte); ganz besonders erwähnenswert finde ich hier Alan Moulder, der Bands wie Nine Inch Nails, The Cure, A Perfect Circle, Interpol, Foo Fighters, Royal Blood, Queens of the Stone Age, Bloc Party und die Foals gemixt hat.  Als einen Song, der mich soundtechnisch fasziniert, würde ich „A Knife in the Ocean“ von den Foals nennen: Was mich daran beeindruckt, ist wie der pathetisch-sphärische Sound vor allem der Vocals und der Gitarren mit dem sehr direkten, fast trocknen Schlagzeug zusammenspielt, während in den Refrains sich noch sehr breite, aber ferne Keys neben sehr sphärischen Effekt-Gitarren (ich meine, mit Harmonizer o.ä. drauf) unter den Sound mischen. Die Band baut sich so insgesamt fast wie eine Kuppel (oder ein Art „entrückte Wall of Sound“) hinter dem Schlagzeug auf, in dessen Mitte das Schlagzeug steht; über allem schwebt die Stimme, die durch den dynamischen Einsatz von viel Reverb im Raum vor und hinter bewegt wird, jedoch ohne dass das Ganze unruhig klingt, sondern organisch wirkt. Dass der Sound des Songs bei dem massiven Reverbeinsatz trotzdem klar und definiert rüberkommt, ist sicherlich eine Kunst.  Etwas sehr anderes ist die Produktion „Keep it together“ von How to Destroy Angels – ein Trent Raznor Projekt, für das Moulder den post-industrial sound zusammengemischt hat: 
  • Meinung zu Autotune? Gamechanger oder No-Go?

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    Was immer der Song braucht! Und das ist offensichtlich für Pop Smoke etwas anderes als für Aretha Franklin. ;)
  • Mischen lieber über Kopfhörer oder Studio-Monitore?

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    Man hört ja immer wieder den Ansatz. Besser mit einem guten Kopfhörer, statt mit Boxen in einem schlechten Raum.Ich habe mich derweil immer Hauptsächlich mit Studiomonitoren versucht. Seit diesem Jahr zum Glück auch mit optimierter Raumakustik (Lohnt sich auf alle Fälle!)Gegen Ende des Mixes, oder wenn ich irgendwo nicht sicher bin, höre auch mal mit den Kopfhörern zum Vergleich. Habe da im Sale auch mal das Abbey Roads Studio 3 geholt, um das auch mal in einem "anderen Raum" bzw auf middle und Far field Monitoren zu hören.Aber seit ich den Raum optimiert habe, sind da auch nicht mehr so gewalltige Unterschiede zu Hören. Vorher waren da zum Teil schon deutliche Unterschiede Zwischen den Boxen im Raum und den Kophärern.
  • Master Bus Volume Automation

    automation master bus
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    @christophthiers @SkylarkStudios Danke euch beiden für die Ausführung.Dann hatte ich das bislang doch richtig gemacht. Hatte das jeweils vor dem Summenkompressor, bzw. wenn es extern gemastert wurde auf dem Masterbus.Da ich beim externen Mastering eh noch den Headroom freilassen muss, hat es nie gestört.War halt plötzlich nicht sicher, ob es dann vielleicht besser wäre, die Automation erst nach dem finalen Limiter zu machen. Refrain wäre dann quasi -0.2dB und Str -1dB
  • Plugin Feedback

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    Ich schließe mich meinem Vorredner an und würde auch erstmal die Demo empfehlen.Mache auch elektronische Musik und war lange Zeit auf dem Trichter, ich bräuchte dieses oder jenes Plug In um vorran zu kommen, die Erfahrung hat allerdings gezeigt dass das ein Irrglaube war undman mit fast allen Synthesizern zu sehr ähnlichen Ergebnissen kommen kann.Für mich hat sich lediglich herausgestellt, dass die Benutzeroberfläche für den persönlichen Workflow passen sollte.Ich finde mittlerweile auch den Wavetable Synthesizer von Ableton sehr geil, auch wenn der optisch nicht der geilste ist (im Vergleich zu Pigments oder Serum).Liebe Grüße
  • New York Kompession

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    Ich arbeite auch gerne mit einem über die Sends der einzelnen Kanäle beschickten Parallelbus, wobei ich die Drums meist weglasse. Das hat den Vorteil, dass nicht die Drums die Parallelkompression triggern, sondern das „führende“ Melodie-Instrument. Dieses komprimierte Signal kann man dann der Summe zumischen und diese beliebig aufblasen und laut machen, ohne die Drums zu verändern.  Ganz gut geeignet ist ein 1176 mit geringer Ratio, langer Attack und mittlerer Releasezeit (songabhängig). 
  • Was sind eure aktuellen Mix- Referenzen?

    Verschoben
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    Ich weiß, es ist schon ein Weile her ...Ein guter Startpunkt (wenn auch etwas alt) beim Mastern ist Bob Katz' "honor roll", die nicht nach Style, sondern nach Lautheit sortiert ist: https://www.digido.com/honor-roll/Beim Mischen hängt's davon ab, wie ich oder der Künstler klingen will. Da geht's ja hauptsächlich um den Sound.meine .02 EURViele Grüße,Horst
  • VST PlugIns bei Ebay

    melodyne vst valhalla crack
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    Ich hab mal ein gebrauchtes Valhalla Plugin von einem Forum Kollegen gebraucht gekauft. Der Lizenztransfer kostet dort auch 10 EUR. Ich würde bei Ebay immer vorsichtig sein, gerade bei Preisen die eigentlich nicht sein können.
  • Dieses Thema wurde gelöscht!

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  • I Heart NY ( BABY Audio )

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  • Gruppieren aber wie...

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    wenn du effekte nutzenwillst die stereo sind in stereo! also stereo gruppe eigentlich! kommt drauf an!  eine mono spur wird ja eh wenn sie center gepannt ist zu gleichen teilen auf rechts und links verteilt! und wenn die instrumente im pannorama verteilt hast verlierst du in einer mono gruppenkanal ja den bezug, also stereo! gibts überhaupt mono gruppe, da muss ich mal beizeiten gucken ob man mono gruppen anlegen kann!
  • Richtig samplen (sampling)

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    @donni56hit points erzeugen, das ding auseinander schneiden lassen, slices erzeugen! audio part drum erzeugen und in dem part, die elemente mit effektbearbeitung verändern, neu sortieren was raus löschen neu anordnen! oder so in der art, aber genau wäre sample doch nur ein einziges kleines soudereignis aus dem was auch immer! das ja so kein echtes sampling in dem sinne! 
  • BOZ Digital Labs - Sehr geile Plugins!

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    manchmal ist es eine gute Übung, nur mit den Plugins die man hat, bspw. Cubase, einen Mix zu machen... um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Oder hier: wie krieg' ich meine Bassdrum trotzdem fett... trotzdem, danke für die Tips, gute Plugins sind natürlich immer brauchbar und interessant!!
  • Live Spuren zu leise

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    Je nachdem, was gewünscht ist (du schreibst ja "Live-Aufnahme") wäre ich aber auch vorsichtig, nicht zuviel aufzuräumen / zu säubern. Wenn mensch es damit übertreibt, wirkt der Track nachher kalt und tot. Ich versuche immer klar zu kriegen, was für einen Sound sich die Menschen für ihre Aufnahmen wünschen.
  • Kompressoren: Threshold/Output Gain können Stereobild des Signals ändern?

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    @dj-pistowenn ich richtig informiert bin, hat der DBX 166 Vintage zwei Klinkenbuchsen, einen für Out und einen für IN.Nimmst Du denn Klinken-Stereokabel oder hat sich da eventuell ein Monokabel eingeschlichen??
  • XMas 2018 Videos

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    Hallo, was ich im gestrigen Mail noch vergessen habe. Dokumentiert/filmt doch mal auch den Aufbau / Vorgehensweise / Abnahme der Instrumente inkl. Probehören / Entscheidungsfindung wie letztendlich mit welchen Equipment aufgenommen wurde. Das wäre doch sicherlich auch sehr interessant. Dazu noch ein paar Aufnahmeschnipsel von Einzelinstrumenten, die es nicht ins Projekt geschafft haben als zusätzlichen Download.  Gruß Andreas
  • Plugin suche

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    @mmFrohes Neues Jahr, nachträglich .. :-)Orb Composer habe ich noch nicht ausprobiert, ich habe mir vor Weihnachten mal ampermusic angesehen und ausprobiert, das hat mich nicht überzeugt,wobei das nicht an der Idee dieser Plattform liegt, sondern mehr an der Tatsache, dass das Komponieren von Musik ein intuitiver Prozess ist der vorallem eins braucht: Liebe und Kreativität. Beide Attitüden treffen auf keinen Computer dieser Welt zu. Was aber nicht heißen soll, dass alle diese Tool nicht ein Quell für Inspiration sein können. 
  • Puremix: Jacquire King Mixing James Bay

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